Forschung zur additiven Fertigung im IKV-Technikum (Foto: IKV/Fröls)
Forschung zur additiven Fertigung im IKV-Technikum (Foto: IKV/Fröls)

22. März 2017
Markt- und Technologiestudie zur Additiven Fertigung
IKV startet 12-monatige Studie – Teilnahme noch möglich

Das IKV startet die Markt- und Technologiestudie „Product development in plastics additive manufacturing“ mit einem Kick-Off-Meeting am 26. April 2017 in Aachen. Ein Konsortium aus Materialherstellern, Maschinenbauern, Zulieferern und Verarbeitern wird zu diesem ersten Treffen die Ziele und Vorgehensweise der Studie beraten. Das Konsortium ist noch offen für weitere Teilnehmer. Lesen Sie weiter im PDF.


(Foto: IKV)
(Foto: IKV)

3. März 2017
Rigid Packaging – Neue Trends und Innovationen
IKV-Fachtagung am 4. - 5. April 2017 in Aachen

Steigende Energie- und Rohstoffkosten stellen die Verpackungstechnik und insbesondere den Bereich Rigid Packaging vor große Herausforderungen: Aktuell werden bis zu 75 Prozent der anfallenden Produktionskosten einer Verpackungseinheit für das Material aufgewendet. Herkömmliche Verpackungsdesigns müssen deswegen durch alternative Materialien und eine optimierte Materialeffizienz verbessert werden. Dabei dürfen grundlegende Qualitätsmerkmale wie die Barriereeigenschaften nicht außer Acht gelassen werden. Lesen Sie weiter im PDF.


Peter Radosai, Vertriebsleiter für Europa (3.v.l.), und Markus Zabel, Process Engineer (1.v.r.) bei LWB Steinl treffen sich mit Mitarbeitern des IKV zur offiziellen Übergabe des neuen Spritzaggregats: Nafi Yesildag, Abteilungsleiter Extrusion, Florian Lemke, wiss. Mitarbeiter, Prof. Christian Hopmann, Institutsleiter, und Michael Drach, wiss. Mitarbeiter (v.l.n.r.) (Foto: IKV/Fröls)
Offizielle Übergabe des neuen Spritzaggregats von LWB Steinl im IKV (Foto: IKV/Fröls)

22. Februar 2017
IKV-Forschung zum Spritzgießen von Elastomeren
Neue LWB Steinl-Elastomerspritzgießmaschine im Technikum des IKV

Das IKV verfügt über eine neue vertikale Elastomerspritzgießmaschine des Typs VSEFE 3000/2000/330 b Performance der LWB Steinl GmbH & Co. KG, Altdorf. Peter Radosai, Vertriebsleiter für Europa, übergibt feierlich die neue Maschine im Technikum des IKV. Das EF-E Spritzaggregat (Bezeichnung von LWB Steinl) repräsentiert den neuesten Stand der Entwicklung auf dem Gebiet der Einspritztechnik. Es kombiniert die positiven Eigenschaften des First In-First Out (FIFO) Prinzips eines EF-Spritzaggregats mit einem sich vollständig entleerenden E-System. Außerdem kann durch eine mehrstufige Steuerung der dissipativen Einspritzenergie ... Lesen Sie weiter im PDF.


Tapeanlage im FVK-Technikum des IKV (Foto: IKV)
Tapeanlage im FVK-Technikum des IKV (Foto: IKV)

20. Februar 2017
Neue Produktionsanlage für UD-Tapes am IKV
Forschung zur Wechselwirkung von Tapeeigenschaften und nachfolgendem Verarbeitungsprozess

Das IKV hat eine neue Produktionsanlage zur Herstellung von unidirektionalen (UD) Tapes in Betrieb genommen. Die Anlage arbeitet nach dem Prinzip einer extrusionsbasierten Schmelzeimprägnierung und verfügt über eine Online-Qualitätssicherung. Das IKV erforscht mit der neuen Anlage die Wechselwirkungen zwischen messbaren Qualitätsgrößen und der Wirtschaftlichkeit des Prozesses. Die Tapeanlage wurde gemeinsam mit den Partnern Breyer Maschinenfabrik, Pixargus, F.A. Kümpers und KUKA Industries entwickelt und im Technikum für faserverstärkte Kunststoffe des IKV aufgebaut.
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Besucher der IIMC im Spritzgießtechnikum des IKV (Foto: IKV/Fröls)
Besucher der IIMC im Spritzgießtechnikum des IKV (Foto: IKV/Fröls)

23. November 2016
IIMC 2017 – International Injection Moulding Conference in Aachen
IKV-Konferenz am 15. und 16. März 2017

Zum dritten Mal lädt das IKV zur International Injection Moulding Conference, kurz: IIMC 2017, ein. Die Konferenz findet am 15. und 16. März 2017 in Aachen statt. Nationale und internationale Experten der Spritzgießbranche referieren über innovative Entwicklungen zur Spritzgießverfahrenstechnik, über neue Ansätze zur Produktionseffizienz und die Bedeutung der Digitalisierung im Kontext von Industrie 4.0 für die Kunststoffindustrie. Lesen Sie weiter im PDF.


 

Elastomeres Bauteil additiv gefertigt (Foto: IKV/Fröls)
Additiv gefertigtes Bauteil aus thermoplastischem Elastomer (Foto: IKV/Fröls)

November 2016
Markt- und Technologiestudie: Produktentwicklung in der Additiven Fertigung
IKV startet die Studie “Product development in plastics additive manufacturing”

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen lädt Unternehmen der gesamten Kunststoff-Wertschöpfungskette ein, an der Studie „Product development in plastics additive manufacturing“ teilzunehmen. Lesen Sie weiter im PDF.

 


 

Neuartige Injektionseinheit zur automatisierten und qualitätsgesicherten RTM-Fertigung (Foto: IKV/Fröls)
Neuartige Injektionseinheit zur automatisierten und qualitätsgesicherten RTM-Fertigung (Foto: IKV/Fröls)

4. November 2016
Automatisierte und qualitätsgesicherte RTM-Fertigung
IKV, Fill und Airbus realisieren neuartige adaptive Injektionseinheit

Zur Herstellung von Strukturbauteilen für die Luftfahrt ist das Resin Transfer Moulding (RTM)-Verfahren heute schon weit verbreitet. Es bietet ein hohes Automatisierungspotenzial und die Bauteile weisen sehr gute Laminatqualitäten und damit höchste mechanische Eigenschaften auf. Bevor die im RTM-Verfahren gefertigten Bauteile in Luftfahrzeugen verbaut werden dürfen, müssen sie einen zeit- und kostenintensiven Qualitätssicherungsprozess durchlaufen. Lesen Sie weiter im PDF.


 

Demonstratorbauteil, individuell lokal verstärkt  (Grafik: IKV)
Demonstratorbauteil, individuell lokal verstärkt (Grafik: IKV)

22. September 2016
Das IKV auf der K 2016: Industrie 4.0
Variantenreiche Großserienproduktion thermoplastischer Leichtbauteile

Aachen, im September 2016 – Das (IKV) wird auch auf der K 2016 mit einem eigenen Stand in Halle 14/C16 vertreten sein. Mit insgesamt 13 Partnern der Branche demonstriert das IKV die Umsetzung von Industrie 4.0 in der Kunststoffverarbeitung anhand einer Fertigungszelle zur individualisierten Produktion von geschäumten, endlosfaserverstärkten Kunststoff-Hybridbauteilen. Lesen Sie weiter im PDF.


 

Folienkonferenz am IKV 2016 (Bild: fotolia)
Folienkonferenz am IKV 2016 (Bild: fotolia)

20. September 2016
Folienextrusion – Trends bei Rohstoffen, Verarbeitung und Anwendungen
IKV-Folienkonferenz am 22. - 23. November 2016 in Aachen

Aachen, im September 2016 – Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen veranstaltet am 22. und 23. November 2016 erneut die Konferenz „Folienextrusion – Trends bei Rohstoffen, Verarbeitung, Anwendungen“ und lädt dazu nach Aachen ein. Moderator der diesjährigen Konferenz. Lesen Sie weiter im PDF.


 

Druckkopf der Anlage X1000 der German RepRap im IKV-Technikum für additive Fertigung (Foto: IKV/Fröls)
Druckkopf der Anlage X1000 der German RepRap im IKV-Technikum für additive Fertigung (Foto: IKV/Fröls)

1. August 2016
Das IKV auf der K 2016
Industrie 4.0 und Additive Fertigung als Schwerpunktthemen

Das IKV ist auf der K 2016 in Düsseldorf, vom 19. bis 26. Oktober 2016, wieder mit einem eigenen Stand in Halle 14/C16 vertreten. Seit den Anfängen der K Messe in den 1950er Jahren präsentiert das IKV ausgesuchte Forschungsthemen auf dieser internationalen Plattform. Zur K 2016 zeigt das IKV neueste Forschung zur additiven Fertigung und zur integrativen Produktionstechnik in Form eines Cyber Physical Production Systems (CPPS) - kurz Industrie 4.0 - für die Kunststoffverarbeitung. (Lesen Sie weiter im PDF.)


Brennstoffzellenstack mit Bipolarplatten aus einem Kunststoffcompound (Foto: Eisenhuth/IKV)
Brennstoffzellenstack mit Bipolarplatten aus einem Kunststoffcompound (Foto: Eisenhuth/IKV)

25. Juli 2016
Biegsame und fügbare Bipolarplatten
Compoundentwicklung am IKV: Flexibilität mit hoher elektrischer Leitfähigkeit verbinden

Das IKV erforscht einen neuen Ansatz zur Herstellung von grafitgefüllten Polypropylen-Compounds. Ziel ist es, bei gleicher elektrischer Leitfähigkeit im Vergleich zu kommerziell verfügbaren Materialien die mechanischen Eigenschaften des Compounds zu verbessern. Hierzu wird zunächst ein Blend aus Polypropylen mit einem Elastomer hergestellt, um die Elastizität des Matrixmaterials zu erhöhen. In dieses wird dann eine Mischung aus ausgewählten, elektrisch leitfähigen grafitischen Füllstoffen eingearbeitet. Dabei werden möglichst geringe Füllgrade angestrebt, mit denen die notwendige elektrische Leitfähigkeit im Anwendungsfall noch realisiert werden kann. Die Einsetzbarkeit der neuen Materialien wird an der Herstellung von Bipolarplatten für Brennstoffzellen belegt. (Lesen Sie weiter im PDF.)


Rolf Saß (li), Geschäftsführer der Engel Deutschland GmbH, übergibt vollelektrische Spritzgießmaschine ENGEL e-motion 440/160 an Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann (Foto: IKV/Fröls)
Rolf Saß (li), Geschäftsführer der Engel Deutschland GmbH, übergibt vollelektrische Spritzgießmaschine ENGEL e-motion 440/160 an Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann (Foto: IKV/Fröls)

20. Mai 2016
IKV-Forschung zu optischen Komponenten
Neue Engel-Spritzgießmaschine im Spritzgieß-Technikum des IKV

Das IKV verfügt über eine neue vollelektrische Spritzgießmaschine des Typs ENGEL e-motion 440/160 von ENGEL AUSTRIA. Rolf Saß, Geschäftsführer der Engel Deutschland GmbH übergibt die Maschine während der Polymer Optics Days 2016 an das IKV. Die neue vollelektrische Kniehebel-Spritzgießmaschine ist speziell auf die Herstellung optischer Komponenten abgestimmt. Sie bietet die Möglichkeit, hochpräzise Spritzgieß- und Spritzprägetechniken zu untersuchen. Die Maschine hat eine Schließkraft von 1600 kN und ist ausgerüstet mit einer speziell für transparente Kunststoffe beschichteten 35 mm Schnecke. (Erfahren Sie mehr im PDF.)


Prof. em. Dr.-Ing. Dr.h.c. Georg Menges bei der feierlichen Verleihung der Ehrendoktorwürde mit Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Institutsleiter IKV (li), Mag. Martin Payer, Geschäftsführer PCCL, Univ.Prof. Dr. Clemens Holzer, Franz Josef Wolf, em.Univ.Prof. Dr.-Ing. Günter Langecker, Univ.Prof. Dr. Walter Friesenbichler, Univ.Prof. Dr. Clara Schuecker, Univ.Prof. Dr. Gerald Pinter und Dr.-Ing. Herbert Müller, VV der IKV-Fördervereinigung, (re), (Foto: D. Gruber)
Prof. em. Dr.-Ing. Dr.h.c. Georg Menges bei der feierlichen Verleihung der Ehrendoktorwürde mit Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Institutsleiter IKV (li), Mag. Martin Payer, Geschäftsführer PCCL, Univ.Prof. Dr. Clemens Holzer, Franz Josef Wolf, em.Univ.Prof. Dr.-Ing. Günter Langecker, Univ.Prof. Dr. Walter Friesenbichler, Univ.Prof. Dr. Clara Schuecker, Univ.Prof. Dr. Gerald Pinter und Dr.-Ing. Herbert Müller, VV der IKV-Fördervereinigung, (re), (Foto: D. Gruber)

22. April 2016
Ehrendoktor der Montanuniversität Leoben für Professor Georg Menges
Studienrichtung Kunststofftechnik in Leoben seit den 1960er Jahren von Professor Menges gefördert

Aachen/Leoben, im April 2016. Die Montanuniversität Leoben zeichnete Professor Georg Menges, den früheren Leiter des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen, mit dem Ehrendoktorat aus. Aufgrund der weltweit anerkannten wissenschaftlichen Leistungen und der seit den späten 60-Jahren gepflegten guten Beziehungen zwischen der Montanuniversität und dem IKV erhielt Prof. em. Dr.-Ing. Georg Menges in der festlichen Akademischen Feier am 18. März 2016 in Leoben/Österreich die Ehrendoktorwürde. Die Montanuniversität pflegt aufgrund ihrer fachlichen Ausrichtung schon traditionellerweise enge Kontakte mit der Wirtschaft, die bis hin zu langjährigen Forschungs- und Entwicklungspartnerschaften reichen. Der Wissenstransfer ist an der Montanuniversität neben Lehre und Forschung als dritter Kernleistungsprozess verankert. Prof. Menges hat in seinem Wirken am IKV diese Aspekte in idealer Weise verwirklicht. (Lesen Sie weiter im PDF.)


IKV-Erweiterungsbauten am Seffenter Weg

Übergabe des symbolischen Schlüssels, eigens gefertigt im neuen Technikum für additive Fertigung, an IKV. (v.li.n.re): Dr.-Ing. Herbert Müller, VV IKV-Fördervereinigung, Prof. Dr. rer.pol. Malte Brettel, Prorektor der RWTH Aachen für Wirtschaft und Industrie, Marcel Philipp, Oberbürgermeister der StadtAachen, Svenja Schulze MdL, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW, Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Institutsleiter IKV, Jörg Munsch, Niederlassungsleiter BLB NRW Aachen, Gabriele Willems, Geschäftsführerin BLB NRW (Foto: BLB NRW, Bernd Klass)
Übergabe des symbolischen Schlüssels, eigens gefertigt im neuen Technikum für additive Fertigung, an IKV. (v.li.n.re): Dr.-Ing. Herbert Müller, VV IKV-Fördervereinigung, Prof. Dr. rer.pol. Malte Brettel, Prorektor der RWTH Aachen für Wirtschaft und Industrie, Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Svenja Schulze MdL, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW, Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Institutsleiter IKV, Jörg Munsch, Niederlassungsleiter BLB NRW Aachen, Gabriele Willems, Geschäftsführerin BLB NRW (Foto: BLB NRW, Bernd Klass)

15. April 2016
IKV-Erweiterungsbauten am Seffenter Weg
Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) feiert Einweihung. Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW übergibt vierten Bauabschnitt an die RWTH. Neues Labor für Additive Fertigung.

Aachen. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen feiert die Einweihung der neuen Gebäude am Seffenter Weg 201 auf dem Campus Melaten. Institutsleiter Professor Christian Hopmann, der Leiter der Aachener Niederlassung des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW, Jörg Munsch, und der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg, luden zur Eröffnung am 15. April 2016 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Hochschule ein. „In Aachen verbinden sich altehrwürdige Traditionen mit modernen Technologien. Das liegt nicht zuletzt an Instituten wie dem IKV, das sich seit nun fast 70 Jahren durch moderne und innovative Forschungsarbeit auszeichnet. Das Institut hat eine besondere Bedeutung für unser Land: In Nordrhein-Westfalen spielen Schlüsseltechnologien wie die Kunststofftechnik eine wichtige Rolle. Sie sind nicht nur der kraftvollste Innovationstreiber, sondern auch der mit Abstand stärkste wirtschaftliche Motor. In keiner anderen Region der Welt haben die Werkstoffe ein solches Gewicht für die wirtschaftliche Entwicklung wie bei uns in NRW‟, sagte NRW Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.... (Lesen Sie weiter im PDF.)


Am IKV entwickelte Anlagentechnik zur Verarbeitung von in-situ polymerisierenden Thermoplasten (Foto: IKV)
Am IKV entwickelte Anlagentechnik zur Verarbeitung von in-situ polymerisierenden Thermoplasten (Foto: IKV)

4. April 2016
Nasswickeln mit Thermoplasten
Neue Anlagentechnik am IKV: Verarbeitung von in-situ polymerisierenden Thermoplasten im Wickelverfahren

Das IKV erforscht einen neuen Ansatz zur Fertigung rotationssymmetrischer Composite-Strukturen mit thermoplastischer Matrix. Hierzu entwickelte das IKV eine Anlagentechnik, die so genannte in-situ polymerisierende Thermoplaste im Wickelverfahren verarbeitet. Zur Optimierung des Gewichts werden rotationssymmetrische Bauteile wie Antriebswellen oder Druckbehälter zur Gasspeicherung aus faserverstärkten Kunststoffen (FVK) heute bereits im etablierten und wirtschaftlichen Wickelverfahren hergestellt. Meist ist man dabei allerdings auf duroplastische Matrices beschränkt. Diese weisen aber im Vergleich zu Thermoplasten eine ... (Lesen Sie weiter im PDF.)


Organisatorische und technologische Perspektiven des Benchmarkings (Bild: IKV/WZL)
Organisatorische und technologische Perspektiven des Benchmarkings (Bild: IKV/WZL)

18. März 2016
Konsortial-Benchmarking für Spritzgießverarbeiter
IKV und WZL bieten neue Teilnahmemöglichkeiten

Das IKV stellt gemeinsam mit dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen zum Frühjahr dieses Jahres wieder ein neues Konsortium aus Spritzgießverarbeitern für einen Unternehmensvergleich zusammen. Dieses letztmalig im Sommer 2014 mit insgesamt sieben Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz durchgeführte Benchmarkingprojekt hat zum Ziel, Verbesserungspotenziale der einzelnen Teilnehmer durch den Vergleich mit anderen Unternehmen zu identifizieren. Die Leistungsfähigkeit der Unternehmen wird dabei sowohl ... (Lesen Sie weiter im PDF.)


(Bild: EnergieAgentur.NRW)
(Bild: EnergieAgentur.NRW)

7. März 2016
Energie-Innovationen in NRW werden prämiert
IKV ist Mitglied in Jury zum EnergieInnovationsPreis.NRW

Das IKV wirkt in der Jury zur Vergabe des EnergieInnovationspreises NRW mit. Dipl.-Ing. Torben Fischer, Oberingenieur des IKV, ist Mitglied der achtköpfigen Jury. Organisator des Preises ist die EnergieAgentur.NRW, die den Preis in zwei Kategorien ausschreibt. In der Kategorie 2 „Innovative Beispiele der kunststoffverarbeitenden Industrie“ sind kunststoffverarbeitende Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen aufgerufen, ihre besonders innovativen Lösungen zur Einsparung von Ressourcen ... (Lesen Sie mehr im PDF.)


Foto v.l.n.r.: Laudator Dr. Peter Orth, Preisträger Dipl.-Ing. Hartwig Meier, Lanxess AG, Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann und Dr.-Ing. Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der Surteco SE und Vorstandsvorsitzender der IKV-Fördervereinigung (Foto: Fröls/IKV)
v.l.n.r.: Laudator Dr. Peter Orth, Preisträger Dipl.-Ing. Hartwig Meier, Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann und Dr.-Ing. Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der IKV-Fördervereinigung (Foto: Fröls/IKV)

26. Februar 2016
Hartwig Meier mit Georg-Menges-Preis 2016 ausgezeichnet
Preisverleihung auf dem 28. IKV-Kolloquium

Das 28. Internationale Kolloquium Kunststofftechnik des IKV besuchten 825 Kunststoffexperten aus 24 Nationen. Im Rahmen der Eröffnung des Kolloquiums verliehen der Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, PlasticsEurope Deutschland und die Fördervereinigung des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen zum zehnten Mal den Georg-Menges-Preis. Im Beisein des Namensgebers des Preises Professor em. Georg Menges wurde der Georg-Menges-Preis 2016 an Dipl.-Ing. Hartwig Meier, Leiter für Produkt- und Anwendungstechnik bei Lanxess Deutschland, verliehen. Der Preis, bestehend aus einer Nachbildung eines 1899 in Wetzlar von Hand gefertigten monokularen Leitz-Mikroskops, wird seit 1999 von IKV, VDMA und PlasticsEurope verliehen.   (Lesen Sie weiter im PDF.)


Dr.-Ing Herbert Müller, Vorstandsvorsitzender der Surteco SE und Vorstandsvorsitzender der IKV-Fördervereinigung eröffnet das 28. IKV-Kolloquium 2016 im Eurogress Aachen (Foto: Fröls/IKV)
Eröffnung des 28. IKV-Kolloquiums 2016 im Eurogress Aachen (Foto: Fröls/IKV)

26. Februar 2016
IKV meets the world in Aachen
28. Internationales Kolloquium Kunststofftechnik 2016 ist weltweiter Branchentreff

Mit den inhaltlichen Schwerpunkten Industrie 4.0 in der Kunststoffverarbeitung, Additive Fertigung und Leichtbau hat das IKV beim 28. Internationalen Kolloquium Kunststofftechnik Akzente gesetzt. Diese haben 825 Kunststoffexperten aus 24 Nationen nach Aachen geführt. Der Zuspruch der Teilnehmer aus rund 300 Unternehmen und Institutionen unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung als weltweiten Branchentreff der Kunststoffbranche. Die Internationalisierung der Branche und der Kunststoffforschung war im Publikum deutlich sichtbar. Belohnt wurden die Besucher durch die inhaltliche Breite und fachliche Tiefe der Beiträge, die das IKV-Kolloquium ausmachen. (Lesen Sie weiter im PDF.)


Inbetriebnahme der neuen Werkzeugtechnik mit Detailaufnahme des pultrudierten Profils (Foto: Fröls/IKV)
Inbetriebnahme der neuen Werkzeugtechnik mit Detailaufnahme des pultrudierten Profils (Foto: Fröls/IKV)

2. Dezember 2015
Verfahrenskombination Pultrusion und Extrusion
IKV mit neuer Werkzeugtechnik zur Funktionalisierung von pultrudierten FVK-Profilen

Das IKV erforscht die Verfahrenskombination von Pultrusion und Extrusion zur Herstellung von Profilen aus faserverstärktem Kunststoff (FVK). Pultrudierte Profile weisen aufgrund ihres hohen Anteils an Verstärkungsfasern hervorragende mechanische Eigenschaften und lassen sich vergleichsweise wirtschaftlich produzieren. Allerdings müssen bei der Pultrusion aufwendige interne Trennmittel eingesetzt werden. Gleichzeitig lässt die Oberflächenqualität oft zu wünschen übrig. Des Weiteren können im kontinuierlichen Prozess metallische Elemente zur werkstoffgerechten Krafteinleitung nur unter hohem Aufwand eingebracht werden. (Erfahren Sie mehr im PDF.)


Neuer Roboter der Wittmann Robot Systeme GmbH mit Induktor zur variothermen Temperierung (Foto: Fröls/IKV)
Neuer Roboter der Wittmann Robot Systeme GmbH mit Induktor zur variothermen Temperierung (Foto: Fröls/IKV)

30. November 2015
Wittmann Robot Systeme übergibt neuen Servoroboter an das IKV
IKV untersucht innovative variotherme Temperierung mit flexiblen Handling-Robotern

Der deutsche Systemlieferant Wittmann Robot Systeme GmbH übergibt dem IKV einen neuen Handling-Roboter. Mit dem neuen Roboter untersuchen die IKV-Forscher, wie sich die Oberflächengüte thermoplastischer Bauteile mithilfe neuartiger variothermer Temperierverfahren gezielt verbessern lässt. (Lesen Sie weiter im PDF.)


Zum IKV-Kolloquium 2014 trafen sich an die 800 Fachleute der Kunststoffbranche im Eurogress Aachen (Bild: TEMA/IKV)
Zum IKV-Kolloquium 2014 trafen sich an die 800 Fachleute der Kunststoffbranche im Eurogress Aachen (Bild: TEMA/IKV)

30. Oktober 2015
28. Internationales Kolloquium Kunststofftechnik
Nachwuchs. Netzwerk. Innovationen – IKV präsentiert aktuelle Forschung

Das IKV lädt zum 28. Internationalen Kolloquium Kunststofftechnik nach Aachen ein. Zu dem zweijährlich stattfindenden Event erwartet das IKV am 24. und 25. Februar 2016 wieder rund 800 Fachleute aus der Kunststoffbranche weltweit. In 2014 vereinte das Kolloquium Teilnehmer aus mehr als 300 Unternehmen und 15 Nationen. Aufgrund des internationalen Charakters werden alle Vorträge simultan ins Englische übersetzt. (Lesen Sie weiter im PDF.)


IIMC 2015 (Foto: Fröls/IKV)
IIMC 2015 (Foto: Fröls/IKV)

26. Oktober 2015
IIMC mit großem internationalen Publikum
IKV veranstaltete die zweite International Injection Moulding Conference in Aachen

Anfang Oktober veranstaltete das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen zum zweiten Mal die International Injection Moulding Conference, kurz IIMC. Internationale Experten aus Industrie und Wissenschaft beleuchteten aktuelle Trends der Spritzgießtechnologie. Die Schwerpunkte lagen auf der Anwendung cyber-physischer Produktions-Systeme zur ... (Lesen Sie weiter im PDF.)


Übergabe der Zertifikate an zwölf erste Absolventen der Zusatzqualifikation „Werkstoffprüfung Kunststoffe“. Mit im Bild die Vertreterin der Mies-van-der-Rohe-Schule, der Vertreter der IHK Aachen und die Ausbilder vom IKV (Foto: IKV)
Übergabe der Zertifikate an zwölf erste Absolventen der Zusatzqualifikation „Werkstoffprüfung Kunststoffe“. Mit im Bild die Vertreterin der Mies-van-der-Rohe-Schule, der Vertreter der IHK Aachen und die Ausbilder vom IKV (Foto: IKV)

28. September 2015
Zusatzqualifikation „Werkstoffprüfung Kunststoffe“ erfolgreich abgeschlossen
Zwölf Auszubildende nehmen an Pilotlehrgang teil

Während einer Feierstunde am IKV wurden die Teilnehmer der ersten Zusatzqualifikation „Werkstoffprüfung Kunststoffe“ geehrt. Im Beisein von Vertretern der Projektpartner der IHK Aachen und des Berufskollegs für Technik der Städteregion Aachen (Mies-van-der-Rohe-Schule) nahmen zwölf Azubis aus neun Unternehmen der Region Aachen ihr Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme entgegen. Die zwölf Auszubildenden im Beruf „Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik“ erhielten durch die Zusatzqualifikation Einblick in unterschiedliche Prüfverfahren und -möglichkeiten zur Erkennung und Charakterisierung von Kunststoffen. Dazu gehören beispielsweise unterschiedliche Mikroskopieverfahren zur Erkennung von Schadensfällen in Bauteilen oder Messungen ... (Lesen Sie weiter im PDF.)


(Grafik: IKV)
(Grafik: IKV)

4. September 2015
Industrie 4.0 – (R)evolution in der Kunststoffverarbeitung?
IKV-Fachtagung am 21. und 22. Oktober 2015 in Aachen

Mit einer Fachtagung widmet sich das IKV dem Thema Industrie 4.0. Die Veranstaltung trägt den Titel „Industrie 4.0 – (R)evolution in der Kunststoffverarbeitung?“ und findet am 21. und 22. Oktober in Aachen statt. In Vorträgen aus Industrie und Wissenschaft zeigen die Referenten vernetzte Produktionssysteme in der Spritzgießfertigung auf und diskutieren Perspektiven ihrer Nutzung. Moderiert wird die Veranstaltung von Ferdinand Hasse der Phoenic Contact GmbH in Blomberg. (Lesen Sie weiter im PDF.)


(Foto: Quelle_krsmanovic_fotolia)
(Foto: fotolia)

26. August 2015
Folienextrusion – Trends bei Rohstoffen, Verarbeitung und Anwendungen
IKV-Folienkonferenz am 10. - 11. November 2015 in Aachen

Die diesjährige Folientagung des IKV setzt die Schwerpunkte bei Verpackungsfolien, aber auch bei technischen Folien. Die Tagung zeigt dazu aktuelle Entwicklungen bei den Rohstoffen und in der Anlagentechnik auf. Fragen der Wirtschaftlichkeit und der Globalisierung der Folienindustrie werden ebenfalls betrachtet. Die Tagung versucht auch Branchenprognosen und Entwicklungstendenzen aufzuzeigen. (Lesen Sie weiter im PDF.)


12. August 2015
CFK-Reparatur 4.0 – RWTH startet Großprojekt
Sieben RWTH-Institute entwickeln Infrastruktur zur Reparatur von CFK-basierten Serienfahrzeugen

Der wachsende Einsatz von faserverstärkten Kunststoffen (FVK) im Automobilbau stellt die Automobilindustrie und die KFZ-Werkstätten vor die Herausforderung, wirtschaftliche Reparaturmethoden bereitzustellen. Hierzu werden an der RWTH Aachen University in enger Zusammenarbeit zwischen sieben Forschungsinstituten und begleitet von ca. fünfzig Industrieunternehmen neue Technologien zur Schadenserkennung und Schadensbewertung, zur individualisierten Fertigung von Reparaturmaterialien, sogenannten Patches, sowie zur Durchführung und Qualitätssicherung der Reparatur entwickelt. (Lesen Sie weiter im PDF.)


Prämierung der erfolgreichen Bewerbungen der BMBF-Maßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ auf der 3. Internationalen Clusterkonferenz des BMBF in Berlin (Foto: BMBF)
Prämierung der erfolgreichen Bewerbungen auf der 3. Internationalen Clusterkonferenz des BMBF in Berlin (Foto: BMBF)

3. Juli 2015
Spitzenforschung aus Deutschland wird international
IKV erhält Förderung vom BMBF für internationale Forschung

Das IKV ist für seine Initiative zur Internationalisierung „Global network for innovative plastic materials and processes“ ausgezeichnet worden. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professor Dr. Johanna Wanka, überreichte die Auszeichnung am 30. Juni 2015 in Berlin im Rahmen der 3. Internationalen Clusterkonferenz des BMBF. Zuvor wurde die IKV-Initiative durch ein unabhängiges Expertengremium begutachtet und zur Förderung durch das BMBF empfohlen. Deutschland ist weltweit vor den USA und Japan, aber nach China auf Platz 2 beim Export von forschungsintensiven Gütern. (Lesen Sie weiter im PDF.)


Composite-Bauteile im Automobilbau (Bild: TEMA/IKV)
Composite-Bauteile im Automobilbau (Bild: TEMA/IKV)

3. Juli 2015
IKV erstmals auf IAA in Frankfurt
IKV stellt Forschung zum Automobilbau auf NRW-Gemeinschaftsstand vor

Leichtbau, Funktionsintegration, Produktionseffizienz, Simulation sind die Themen, die die Kunststoffforschung zum Automobilbau bestimmen. Das IKV präsentiert diese Themen erstmals auf der 66. Internationalen Automobilausstellung (IAA) vom 15. - 27. September 2015 in Frankfurt am Main. Unter dem Motto „Mobilität verbindet“ organisiert das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW, in Zusammenarbeit mit dem AutoCluster.NRW den NRW-Gemeinschaftsstand. (Erfahren Sie mehr im PDF.)


Prüfvorrichtung im Zentrum für Kunststoffanalyse und-prüfung (KAP) des IKV (Foto: Geerd Jacobs/IKV)
Prüfvorrichtung im Zentrum für Kunststoffanalyse und-prüfung (KAP) des IKV (Foto: Geerd Jacobs/IKV)

19. Juni 2015
Qualitätssicherung für FVK Prozessketten – Enabler für industrialisierte Fertigung

IKV-Fachtagung am 15. und 16. September 2015 in Aachen

Gegenstand aktueller Forschung zur Werkstoffgruppe der faserverstärkten Kunststoffe sind nicht nur das Material sondern insbesondere auch die vielfältigen Herstellungsprozesse für FVK-Bauteile. Für eine kosteneffiziente Fertigung und für reproduzierbare Bauteilqualitäten spielt die Qualitätssicherung eine wichtige Rolle. Eine in den Herstellungsprozess integrierte Qualitätssicherung schafft zahlreiche Möglichkeiten für Korrekturen entlang der Prozesskette. (Lesen Sie weiter im PDF.)


Wissenschaftliche Mitarbeiter im Spritzgießtechnikum des IKV (Foto: Geerd Jacobs/IKV)
Wissenschaftliche Mitarbeiter im Spritzgießtechnikum des IKV (Foto: Geerd Jacobs/IKV)

8. Juni 2015
IIMC 2015 – International Injection Moulding Conference in Aachen
IKV-Konferenz am 30. September und 1. Oktober 2015

Das IKV lädt zur zweiten IIMC, zur International Injection Moulding Conference, nach Aachen ein. Die IIMC 2015 findet am 30. September und 1. Oktober 2015 statt. Nationale und internationale Experten der Spritzgießbranche referieren über anwendungsnahe Entwicklungen, Forschungsergebnisse und innovative Beispiele aus der industriellen Serienfertigung. Schwerpunkte der Konferenz sind innovative Entwicklungen zur Verbesserung der Effizienz von Spritzgießprozessen. (Lesen Sie weiter im PDF.)


Messgerät zur Bestimmung der Temperaturleitfähigkeit im KAP des IKV (Foto: IKV)
Messgerät zur Bestimmung der Temperaturleitfähigkeit im KAP des IKV (Foto: IKV)

27. Mai 2015
Neues Messgerät am IKV

Gerät zur Bestimmung der Temperaturleitfähigkeit

Ein neues Messgerät des Typs Hyperflash LFA467 des Herstellers Netzsch zur Messung der Temperaturleitfähigkeit ergänzt seit kurzem die Ausstattung des Zentrums für Kunststoffanalyse und -prüfung (KAP) des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen. Das IKV hat dieses Messgerät im Rahmen des AiF-Projekts „Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung und Verarbeitung thermisch leitfähiger Kunststoff-Compounds mit hybriden Füllstoffsystemen“ angeschafft.  (Lesen Sie weiter im PDF.)


(Grafik: IKV)
(Grafik: IKV)

24. April 2015
Automobil-Leichtbauteile – Werkstoff- und Prozesskombinationen

IKV-Fachtagung am 17. und 18. Juni 2015 in Aachen

Faserverstärkte Kunststoffe stehen im Fokus, wenn von Leichtbau die Rede ist. Sie bieten ein besonderes Potenzial, um das Gewicht von Fahrzeugen zu reduzieren. Aber der Einsatz von reinen Composite-Strukturbauteilen ist nicht immer wirtschaftlich. Dagegen bietet die gezielte Kombination unterschiedlicher Werkstoffe in integraler Bauweise Möglichkeiten, die Bauteileigenschaften unter wirtschaftlichen Randbedingungen zu optimieren. (Erfahren Sie mehr im PDF.)


Präsidium der Zuse-Gemeinschaft (v.l.n.r.): Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nebel, Dr. Steffen Tobisch, Dr. Bernd Grünler, Dr.-Ing. Ralf-Uwe Bauer, Anke Schadewald, Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian, Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann (Foto: Bea Marquardt)
Präsidium der Zuse-Gemeinschaft (v.l.n.r.): Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nebel, Dr. Steffen Tobisch, Dr. Bernd Grünler, Dr.-Ing. Ralf-Uwe Bauer, Anke Schadewald, Prof. Dr.-Ing. Martin Bastian, Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann (Foto: Bea Marquardt)

2. April 2015
Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. gegründet

IKV Gründungsmitglied, Professor Christian Hopmann Präsidiumsmitglied

Die Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V., die am 29. Januar 2015 gegründet wurde, präsentierte sich am 24. März 2015 der Öffentlichkeit mit einer Festveranstaltung. Derzeit bereichern 68 rechtlich eigenständige und gemeinnützige Forschungsinstitute die Vereinigung, darunter das IKV als Gründungsmitglied. Die beteiligten Forschungseinrichtungen, die thematisch breit aufgestellt sind, beschäftigen weit über 5 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch die Kunststoffforschung ist mit einigen Instituten vertreten. Alle Gründungsmitglieder verbinden gemeinsame Ziele, nämlich die Forschung und Entwicklung insbesondere für die mittelständische Wirtschaft sowie die Aus- und Weiterbildung. (Lesen Sie mehr im PDF.)


Akustische Auslegung eines Ventildeckels aus Kunststoff für das Automobil (Foto: IKV)
Akustische Auslegung eines Ventildeckels aus Kunststoff für das Automobil (Foto: IKV)

25. März 2015
Seminar: Entwicklung von Kunststoffbauteilen

Veranstaltung der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) und IKV in der Schweiz

Das Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung (IWK) der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR), Schweiz, organisiert gemeinsam mit dem IKV das eintägige Seminar „Entwicklung von Kunststoffbauteilen – Konstruktionshinweise, Werkstoffmechanik und prozesstechnische Aspekte“. Es findet am 19. Mai 2015 in Rapperswil in der Schweiz statt. (Lesen Sie mehr im PDF.)


Produktion von Infusionsüberleitungsgeräten (Foto: BVMed e.V./B. BRAUN MELSUNGEN AG)
Produktion von Infusionsüberleitungsgeräten (Foto: BVMed e.V./B. BRAUN MELSUNGEN AG)

23. März 2015
Kunststoffe in der Medizintechnik – Von der Idee zur Anwendung

IKV-Fachtagung am 19. und 20. Mai 2015 in Aachen

Unternehmen der Medizintechnikbranche haben ein hohes Innovationspotenzial. Ca. neun Prozent des Umsatzes werden in die Forschung reinvestiert. Diese innovative Branche muss aber besonders große Hürden meistern, um von der Idee bis zur Anwendung zu gelangen. Zum Schutz des Patienten und der Mediziner, die die Medizintechnikprodukte anwenden, gibt es daher aufwendige Zertifizierungen. So sind z. B. zur Einführung eines Hüftimplantats ... (Lesen Sie mehr im PDF.)


Verpackungsschalen (Foto: IKV)
Verpackungsschalen (Foto: IKV)

4. März 2015
Rigid Packaging – Neue Trends und Innovationen
IKV-Fachtagung am 22. und 23. April 2015 in Aachen

Das IKV veranstaltet am 22. und 23. April 2015 im SuperC der RWTH Aachen, die Fachtagung „Rigid Packaging – Neue Trends und Innovationen“. Als Tagungsleiter und Moderator konnte das Institut Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. Thorsten Leopold von der Henkel AG & Co. KGaA gewinnen. Unterstützt wird die Fachtagung von der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.. (Lesen Sie mehr im PDF.)


Verbundstruktur eines biomimetischen Kreuzbandersatzes (Foto: IKV)
Verbundstruktur eines biomimetischen Kreuzband-ersatzes (Foto: IKV)

2. März 2015
Verbundstruktur aus Siliconkautschuk als Kreuzbandimplantat
IKV und Projektpartner starten neues Medizintechnikprojekt

Das IKV startet ein Projekt zur Erforschung einer Verbundstruktur als Implantat für das vordere Kreuzband im Knie. Gemeinsam mit dem Uniklinikum Aachen und dem Institut für Textiltechnik (ita) der RWTH Aachen untersuchen die Wissenschaftler eine neuartige Verbundstruktur aus belastungsoptimierten Flüssigsilicon-Komponenten und einer geflochtenen 3D-Struktur als biomimetisches künstliches Kreuzband. Die Untersuchungen umfassen die Herstellbarkeit und die Eigenschaften eines solchen synthetischen Kreuzbands. Zunächst werden die ... (Lesen Sie weiter im PDF.)


Composite-Bauteile - vielfältige Anwendungen mit vielfältigen Matrixsystemen (Bild: TEMA/IKV)
Composite-Bauteile - vielfältige Anwendungen mit vielfältigen Matrixsystemen (Bild: TEMA/IKV)

25. Februar 2015
Matrixsysteme für die Composite-Serienfertigung
IKV-Fachtagung am 15. und 16. April 2015 in Aachen

Die am Markt verfügbaren Matrixwerkstoffe sind vielfältig. Reaktive und nicht reaktive Thermoplaste, Epoxidharze, SMC oder Polyurethane weisen dabei stark überlappende Eigenschaftsspektren auf. Werkstoffauswahl und Prozesskettendesign werden damit zur Herausforderung. Denn die richtige Werkstoffauswahl erfordert eine detaillierte Kenntnis der Stärken und Schwächen der Matrixmaterialien. Zudem müssen bei einer Composite-Serienfertigung die Fertigungskosten im Auge behalten werden. Auch dafür lohnt sich ein Blick auf die unterschiedlichen Matrices. (Lesen Sie mehr im PDF.)


Probekörper zur Untersuchung des kombinierten Tiefzieh- und Hinterspritzprozesses (Foto: IKV)
Probekörper zur Untersuchung des kombinierten Tiefzieh- und Hinterspritzprozesses (Foto: IKV)

11. Februar 2015
IKV und TU Dortmund erforschen Verfahrenskombination
Tiefziehen und Hinterspritzen von Kunststoff/Metall-Strukturbauteilen in einem Schritt

Gemeinsam mit dem Institut für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) der Technischen Universität Dortmund erforscht das IKV die Verfahrenskombination Tiefziehen und Hinterspritzen zur Herstellung hybrider Kunststoff/Metall-Strukturbauteile. Solche hybriden Bauteile werden derzeit verstärkt als leichte, tragende Strukturen im Kraftfahrzeug eingesetzt. Diese Strukturen bestehen aus einer ... (Lesen Sie mehr im PDF.)


IKV Gastgeber der APC-Talks 2015 (Foto: Fröls/IKV)
IKV Gastgeber der APC-Talks 2015 (Foto: Fröls/IKV)

6. Februar 2015
Alterung von Kunststoffen
Großes Interesse auf den APC-Talks 2015

Die Alterung von Kunststoffen war Thema der APC-Talks 2015, die am 22. Januar vom IKV ausgerichtet wurden. 100 Teilnehmer aus dem In- und Ausland trafen in Aachen zusammen, um verschiedene Aspekte der Alterung und Ermüdung von Kunststoffen zu diskutieren. Vorträge mit Inhalten aus der universitären Forschung und aus der industriellen Entwicklung spannten den weiten Bogen dieser Thematik und zeigten ihre Tragweite. (Lesen Sie mehr im PDF.)


Messgerät zur Bestimmung der Wasserdampftransmissionsrate (Bild: Mocon Inc.)
Messgerät zur Bestimmung der Wasserdampf-transmissionsrate (Bild: Mocon Inc.)

26. Januar 2015
Neues Messgerät am IKV
Gerät zur Bestimmung der Wasserdampf-Permeationsrate an Folien

Das IKV hat die Ausstattung des Zentrums für Kunststoffanalyse und -prüfung (KAP) um ein Wasserdampf-Permeationsmessgerät, Typ MOCON Permatran-W 700, erweitert. Für die Bestimmung von Permeationsbarrieren bei unterschiedlichen Materialverbunden kann nun neben der Sauerstofftransmissionsrate (OTR) auch die Wasserdampftransmissionsrate (WVTR) herangezogen werden. (Lesen Sie mehr im PDF.)


Auslegung eines Rotorblatts einer vertikalen Windradanlage aus GFK (Foto: IKV)
Auslegung eines Rotorblatts einer vertikalen Windradanlage aus GFK (Foto: IKV)

15. Januar 2015
Dimensionieren mit FVK
IKV-Fachtagung am 28. und 29. Januar 2015 in Aachen

Das IKV lädt am28. und 29. Januar 2015 zur Fachtagung „Dimensionieren mit faserverstärkten Kunststoffen – Festigkeitskriterien, neueste Entwicklungen und Software-Einsatz“ nach Aachen ein. Experten aus Industrie und Forschung vermitteln sowohl theoretische Grundlagen als auch ... (Lesen Sie weiter im PDF.)

Direkter Link zur Fachtagung: www.ikv-aachen.de/dimensionieren