Pressemitteilungen 2011
19. Dezember 2011
3D-Faserspritzen für die Großserie
Neue Preformingtechnologie für gewichtsoptimierte FVK-Bauteile
Die Herstellung endlosfaserverstärkter Kunststoffe mit thermoplastischer Matrix (TP-FVK) erfolgt in der Regel durch das Umformen vorimprägnierter ebener Halbzeuge. Dabei werden diese in einem ersten Schritt über die Schmelztemperatur der Matrix erwärmt und in einem zweiten Schritt umgeformt. Mit diesem Verfahren lassen sich TP-FVK- Bauteile automatisiert und wirtschaftlich herstellen. Der Umformgrad der Halbzeuge ist bei diesem Verfahren allerdings begrenzt und die Faserorientierung wird durch die Umformung bestimmt. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)
14. Dezember 2011
Bauteilanalyse bei Crashbeanspruchungen
IKV setzt dreidimensionale optische Verformungsmesstechnik ein
Die bei einer Crashbelastung auftretenden Geschwindigkeiten können mehrere Meter/Sekunde betragen. Um Kenntnis über das Verformungsverhalten von Kunststoffen bei diesen hohen Belastungsgeschwindigkeiten zu erlangen, führt das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen auf servohydraulischen Prüfmaschinen Hochgeschwindigkeitszugversuche an Schulterstäben durch. Dabei kommt die berührende Dehnungsmessung als Prüfmethode nicht in Betracht, da die Beschleunigungen im Schulterstab sehr hoch sind. Die berührenden Messarme könnten beschädigt werden oder durch Wechselwirkungen mit diesen könnte das Messergebnis verfälscht werden. Das IKV setzt deshalb die optische Verformungsmessung ein, um somit zu einer präzisen Aussage über das lokale, zeitliche Dehnungsverhalten zu gelangen. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)
05. Dezember 2011
Integrative Simulation unterstützt Entwicklung neuer PET-Flaschen
IKV koppelt Struktursimulation mit Prozesssimulation
Im Streckblasprozess werden qualitativ hochwertige Kunststoffflaschen aus Polyethylenterephthalat (PET) mit hervorragenden mechanischen und optischen Eigenschaften hergestellt. Etwa 70 bis 75 Prozent der anfallenden Produktionskosten werden für das Material aufgewendet. Aufgrund dieser dominierenden Kostenposition ist die Verpackungsindustrie bemüht, die Materialeffizienz zu optimieren und somit die Produktionskosten zu senken. Dies soll über die beanspruchungsgerechte Flaschengeometrie realisiert werden. Verbesserungen wurden bisher hauptsächlich durch empirische Ansätze erreicht, der Einsatz der Simulation kann aber die Entwicklung neuer Getränkeverpackungen nachhaltig unterstützen. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)
30. November 2011
IKV verstärkt weiter die Ausbildung
Gute Nachrichten für die universitäre Lehre
Top-Noten für seine akademische Lehre von Studierenden, RWTH Aachen zeichnet auf Initiative der Studierenden Professor Michaeli mit dem Lehrpreis 2011 aus, Lehrmaterialien werden aktualisiert bzw. neu erstellt, Wiederbesetzung des Fachs „Anwendung werkstoffkundlicher Grundlagen in der Kunststoffverarbeitung“ mit Dr.-Ing. Marcel Brandt von der LANXESS Deutschland GmbH: Das IKV verstärkt die Attraktivität seiner Lehre sichtbar. (Lesen Sie im PDF weiter)
29. November 2011
Verarbeitung von Faserverbundkunststoffen
Abteilung Aus- und Weiterbildung des IKV gibt neuen Leitfaden heraus
Die IKV-Abteilung Aus- und Weiterbildung gibt einen neuen Leitfaden zum Thema Faserverbundkunststoffe heraus. Der Leitfaden wurde innerhalb des Projekts PLENET NRW erstellt. Er vermittelt neben grundlegendem Wissen auch die spezifischen Eigenschaften von Faser- und Matrixwerkstoffen. Zudem präsentieren die IKV-Experten etablierte Fertigungsmethoden sowie praktische Anwendungsbeispiele. Aktuelle Projekte renommierter FVK-verarbeitender Unternehmen inspirieren den Leser, auch in seinem Tätigkeitsbereich die Innovationskraft der Faserverbundkunststoffe zu nutzen. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)
28. November 2011
Projektilinjektionstechnik (PIT) – Hohe Reproduzierbarkeit und Prozesssicherheit
IKV erstellt Gestaltungsrichtlinien zum Einsatz der Projektilinjektionstechnik
Die Projektilinjektionstechnik (PIT) ist eine hocheffiziente Verfahrensvariante der Fluidinjektionstechnik (FIT) zur Herstellung polymerer Hohlkörper im Spritzgießprozess. Sie ermöglicht Produkte, bei denen die konventionelle FIT an ihre wirtschaftlichen und prozesstechnischen Grenzen stößt. Durch den Einsatz eines Projektils können die Restwanddicken der Bauteile praktisch unabhängig von den rheologischen Eigenschaften des Materials eingestellt werden. Das Verfahren zeichnet sich durch eine hohe Reproduzierbarkeit der Hohlraumausbildung und eine hohe Prozesssicherheit aus. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)
7. November 2011
Inline-Qualitätskontrolle geschäumter Kunststoffhalbzeuge
IKV analysiert Schaumstruktur mittels digitaler Bildverarbeitung
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen setzt seit geraumer Zeit die digitale Bildverarbeitung ein, um geschäumte Kunststoffhalbzeuge zu analysieren. In den Versuchsanlagen am IKV ist es nun gelungen, durch kamerabasierte Bildgebungsmaßnahmen und deren direkte Auswertung am Rechner eine Inline-Qualitätssicherung durchzuführen. Dazu werden die am IKV entwickelten Verfahren in einem Echtzeit-System zur Inline-Qualitätskontrolle direkt in die Produktionsanlage integriert. (Weitere Informationen im PDF.)
24. Oktober 2011
Erfolgreiche IKV-Fachtagung zur Folienextrusion
Experten diskutierten über Trends bei Rohstoffen, Verarbeitung und Anwendungen
Am 12. und 13. Oktober 2011 trafen sich über 100 Fachleute der Folienbranche am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen. Die Experten aus Wissenschaft und Praxis informierten sich hier über Neuigkeiten rund um die Folienherstellung und diskutierten aktuelle Fragestellungen. Die Themen der Fachtagung deckten die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum Produkt ab. (Lesen Sie weiter im PDF.)
19. Oktober 2011
26. IKV-Kolloquium – Integrative Kunststofftechnik
Das IKV lädt die Kunststoffbranche am 7. und 8. März 2012 nach Aachen ein
Das 26. Internationale Kunststofftechnische Kolloquium des IKV findet vom 7. bis 8. März 2012 im Aachener Eurogress statt. Unter dem Motto „Integrative Kunststofftechnik“ lädt das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) Fachleute der Kunststoffbranche aus aller Welt zu diesem Branchentreff nach Aachen ein. In 2010 folgten über 500 Experten der Branche und 40 Aussteller der Einladung des IKV. Gastgeber beim 26. IKV-Kolloquium ist erstmals Professor Christian Hopmann, der im April 2011 die Nachfolge von Professor Walter Michaeli angetreten hat.
„Integrative Kunststofftechnik“ steht für die kombinierte Betrachtung von Produktentwicklung und Verarbeitungsprozessen. Sie umfasst die integrative Simulation von der Materialdatenermittlung über die Simulation aller Prozessschritte bis zur Vorhersage der Bauteileigenschaften. (Erfahren Sie mehr im PDF.)
19. Oktober 2011
Georg-Menges-Preis 2012 – Ausschreibung
Auf dem Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquium 2012 wird zum achten Mal der Georg-Menges-Preis verliehen
Seit dem Jahr 2000 wird der Georg-Menges-Preis auf dem alle zwei Jahre stattfindenden Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquium des IKV verliehen. Er wird vergeben an herausragende Persönlichkeiten oder ausgewiesene Gruppen, die sich bei der Umsetzung von Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung im Wechselfeld zwischen Wirtschaft und Wissenschaft verdient gemacht haben. Damit soll verdeutlicht werden, dass nur über Forschung und die konsequente Umsetzung der gewonnenen Ergebnisse neue, innovative Produkte entstehen und die zu würdigenden Leistungen der Preisträger in besonderer Weise die Zukunft der Kunststoffverarbeitung mit gestaltet haben. (Lesen Sie bitte weiter im PDF.)
30. September 2011
Dimensionieren mit faserverstärkten Kunststoffen – Festigkeitskriterien, neueste Entwicklungen und Software-Einsatz
IKV-Fachtagung am 24. - 25. November 2011 in Aachen
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen lädt zur Fachtagung „Dimensionieren mit faserverstärkten Kunststoffen – Festigkeitskriterien, neueste Entwicklungen und Software-Einsatz“ am 24. und 25. November 2011 nach Aachen ein. Experten aus Industrie und Forschung werden in anschaulicher Weise aktuelles Know-how zum Thema vermitteln. Tagungsleiter und Moderator der Veranstaltung ist Dr.-Ing. Oliver Fischer, Xperion FS Composites GmbH & Co. KG, Laudenbach. (Erfahren Sie mehr im PDF.)
26. September 2011
Extrusionslinie am IKV modernisiert
Neue Steuerung für Flachfolienanlage
Neben der Blasfolienanlage, die 2009 modernisiert wurde, ist nun auch eine Überholung der Flachfolienanlage des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen erfolgt. In Zusammenarbeit mit der Firma Maag Pump Systems GmbH, Großostheim, wurde die komplette Steuerung erneuert. Die neue Steuerung maax 600S erlaubt am IKV die simultane Steuerung von zwei 60 mm Extrudern. (Lesen Sie weiter im PDF.)
30. August 2011
IKV auf der COMPOSITES EUROPE 2011
Ausstellung mit Schwerpunkt Faserverstärkte Thermoplaste auf der PDA
Das IKV nimmt in 2011 wieder an der COMPOSITES EUROPE, 27. - 29. September 2011, Messe Stuttgart, teil. Im Fokus des Messeauftritts stehen die Faserverstärkten Thermoplaste. Das IKV präsentiert sich auf Stand C2/C40 und auf der Product Demonstration Area (PDA), Stand C2 M/N. Faserverstärkte Thermoplaste bieten gegenüber reaktiven Harzsystemen viele Vorteile, wie z. B. potenziell kürzere Zykluszeiten, eine größere Schlagzähigkeit und eine bessere Rezyklierbarkeit. Das macht diesen Werkstoff für die Praxis, insbesondere für Anwendungen im Luftfahrtbereich und Automobilbau, interessant. Das IKV erforscht intensiv diese junge Werkstoffkombination und präsentiert in Stuttgart viele neue Ergebnisse und Verfahren. (Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung)
12. August 2011
Plasmagestützte Barrierebeschichtung für Getränkeverpackungen
IKV erforscht Substrat-Bias zur Verbesserung der Barriereeigenschaften
Permeationseigenschaften von Verpackungen sind ein wesentliches Kriterium bei der Wahl des geeigneten Verpackungsmaterials. Die Anforderungen an die Permeationseigenschaften sind hoch und werden meist nicht nur durch das Füllgut selbst vorgegeben. Auch aktuelle Trends im Bereich der Lebensmittelverpackung, wie z. B. der Einsatz von Biopolymeren oder das „Light weighting“ von Getränkeflaschen, haben einen starken Einfluss. Das IKV erforscht derzeit ein Verfahren, mit dem die Verbesserung der Barrierewirkung plasmapolymerer Schichten auf Kunststoffgetränkeflaschen durch eine elektrische Vorspannung der Flasche, das sogenannte Substrat-Bias, erzielt werden soll. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)
12. August 2011
Kunststoffe in der Medizintechnik – Gemeinsam Innovationen schaffen
IKV-Fachtagung zur Kunststoffverarbeitung am 29. - 30. November 2011 in Aachen
Medizintechnik aus Deutschland ist weltweit gefragt. Aufgrund des hohen Bedarfs im Gesundheitswesen suchen Hersteller medizinischer Produkte ständig neue Materialien, Designs und Produktionstechnologien. Das IKV lädt zur Fachtagung „Kunststoffe in der Medizintechnik – Gemeinsam Innovationen schaffen“ am 29. und 30. November 2011 nach Aachen ein. Experten aus Forschung und Entwicklung, der Industrie und der Medizin werden aktuelles Know-how zum Thema vermitteln.
(Lesen Sie bitte im PDF weiter)
Weitere Informationen zu dieser IKV-Fachtagung finden Sie hier.
1. August 2011
Bauteile kunststoffgerecht entwickeln – Möglichkeiten moderner CAE-Methoden
IKV-Fachtagung am 28. - 29. September 2011 in Aachen
Das IKV veranstaltet zum Thema „Bauteile kunststoffgerecht entwickeln – Möglichkeiten moderner CAE-Methoden“ am 28. und 29. September 2011 eine Fachtagung und lädt dazu nach Aachen ein. Bei der Entwicklung und Auslegung von Kunststoffbauteilen werden vermehrt CAE-Methoden genutzt. Von der Konstruktion über die Dimensionierung bis hin zur Prozessoptimierung werden Simulationsprogramme zur Bauteilentwicklung eingesetzt. (Lesen Sie weiter im PDF)
28. Juli 2011
Fluidinjektionstechnik (FIT) – Trends und aktuelle Entwicklungen
IKV-Fachtagung zur Kunststoffverarbeitung am 5. - 6. Oktober 2011 in Aachen
Das IKV lädt zur Fachtagung „Fluidinjektionstechnik (FIT) – Trends und aktuelle Entwicklungen“ am 5. und 6. Oktober 2011 nach Aachen ein. Die Fluidinjektionstechnik (FIT) ist ein Spritzgießsonderverfahren zur wirtschaftlichen Herstellung dickwandiger polymerer Hohlkörper. Die zunehmende Zahl der Serienanwendungen im Bereich Automotive und Haushaltswaren belegt die Vorteile dieser Technologie. Experten aus Industrie und Forschung werden aktuelles Wissen und Trends zum Thema vermitteln. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)
Weitere Informationen zu dieser IKV-Fachtagung
14. Juli 2011
NRW-Wissenschaftsministerin Schulze am IKV
kunststoffland und IKV organisierten erfolgreichen Dialog in Aachen
Rund 70 Gäste folgten der Einladung von kunststoffland NRW e.V. und dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen. Sie waren zur Veranstaltung „Hochschule trifft Mittelstand vor Ort“ am 13. Juli 2011 am IKV nach Aachen gekommen. Damit gestalteten sie den von den Veranstaltern gewünschten Dialog zwischen Industrie und Forschung aktiv mit. Dieser Dialog ist wichtig, und deshalb sendeten Schulze, Philipp, Hopmann und Naderer eine klare Botschaft: Nur das Miteinander von Forschung und Industrie sichert die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und seiner Menschen. Lesen Sie bitte weiter im PDF. Eröffnet wurde die Veranstaltung dann von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)
13. Juli 2011
Folienextrusion – Trends bei Rohstoffen, Verarbeitung, Anwendungen
IKV-Fachtagung zur Kunststoffverarbeitung am 12. - 13. Oktober 2011 in Aachen
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH lädt zur Fachtagung „Folienextrusion – Trends bei Rohstoffen, Verarbeitung, Anwendung“ am 12. und 13. Oktober 2011 nach Aachen ein. Experten aus Industrie und Forschung werden aktuelles Wissen und Trends zum Thema vermitteln. Die Tagung wird moderiert von Dr. Andreas Mayer, Dow Europe GmbH, Horgen/Schweiz.
Folien sind ein hochtechnologisches Produkt, was in der öffentlichen Wahrnehmung nicht immer so gesehen wird. An die Folie von heute werden hohe Ansprüche gestellt. Sie muss in Bezug auf Optik, Haptik, Mechanik und Barriere höchsten Anforderungen genügen. (Lesen Sie bitte hier weiter)
6. Juli 2011
Großes Abschiedsfest am IKV
Professor Walter Michaeli verabschiedet sich von seinen Mitarbeiter/innen und Weggefährten der Kunststoffbranche
Mit über 600 geladenen Gästen feierte Professor Walter Michaeli am 1. Juli 2011 ein großes Abschiedsfest. Professor Michaeli, der das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen 23 Jahre lang leitete, wird Ende Juli mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand treten. Sein Abschied wurde mit einem Festkolloquium am Nachmittag und einem großen Gartenfest am Abend gefeiert. Das Festkolloquium stand unter dem Motto „Werte in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Einblicke.“ Für sein Engagement in Forschung und Lehre hat Professor Michaeli zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen erhalten; darunter das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Weniger spektakuläre, aber von Professor Michaeli nicht minder geschätzte Auszeichnungen, waren aber auch die stets guten Bewertungen seiner Studierenden in den Professoren-Rankings. Das Institut dankt Professor Michaeli für seinen herausragenden Einsatz zum Wohle des IKV und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (weitere Informationen im PDF)
29. Juni 2011
Kautschukaufbereitung am IKV mit neuem Laborkneter
Brabender® stellt modernen Kneter zu Forschungszwecken zur Verfügung
Die Brabender® GmbH & Co. KG, Duisburg, hat dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen einen Laborkneter zur Kautschuk- und Thermoplastaufbereitung übergeben. Damit wird das IKV-Technikum der Abteilung Extrusion und Weiterverarbeitung um eine hochmoderne, leistungsstarke Maschine erweitert. Der mit einem pneumatischen Druckstempel ausgestattete Laborkneter bestehend aus einem Drehmoment-Rheometer (Brabender® Plasti-Corder® Lab-Station) und einem Kneter Typ 350 E ermöglicht mit seiner elektrischen Temperierung die Aufbereitung von thermoplastischen und elastomeren Werkstoffen. (Lesen Sie mehr im PDF.)
15. Juni 2011
Plattform für Reifenindustrie und -forschung
Fachtagung Science meets Tires diskutiert Zukunft des Reifens
In diesem Jahr wird mit der Fachtagung „Science meets Tires – Visionen für die Reifentechnik“ eine gemeinsame Diskussionsplattform für Fachleute aus Industrie und Forschung in der Reifenbranche geschaffen. Das IKV und drei weitere Institute laden dazu am 7. und 8. September 2011 nach Aachen ein. Die beteiligten Institute und Unternehmen präsentieren in interdisziplinärer Zusammenarbeit ein umfassendes Vortragsprogramm und erwarten über 100 Experten aus der Reifenbranche. (Lesen Sie bitte hier weiter)
27. Mai 2011
kunststoffland NRW bietet Podium für KMU und Forschung
NRW-Ministerin Svenja Schulze eröffnet „Hochschule trifft Mittelstand“ am IKV
Gemeinsam mit dem kunststoffland NRW e.V. organisiert das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen die Veranstaltung „Hochschule trifft Mittelstand“ und fungiert am 13. Juli 2011 ab 14.30 Uhr als Gastgeber. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am Institutsstandort auf dem RWTH-Campus Melaten stehen aktuelle Gemeinschaftsforschungsprojekte des IKV u.a. mit kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Eröffnet wird die Veranstaltung von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW. (Lesen Sie weiter im PDF.)
25. Mai 2011
Kleben im Metallhandwerk
IKV gibt neuen Leitfaden heraus
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen gibt einen neuen Leitfaden zum Thema „Kleben im Metallhandwerk“ heraus. Neben den etablierten Fügetechniken wie Schweißen, Schrauben, Nieten etc. bietet das Kleben eine interessante Alternative. Die vielfältigen Anwendungsbereiche verlangen jedoch nach einer gezielten Klebstoffauswahl und einer werkstoffgerechten Verarbeitung. Der Leitfaden gibt einen Überblick über die Grundlagen des Klebens und die im Metallhandwerk wichtigsten Kleb- und Dichtstoffe. (Mehr Informationen im PDF.)
17. Mai 2011
Neue LSR-Spritzgießmaschine im Technikum des IKV
Klöckner DESMA stellt hochmoderne Sealmaster zur Verfügung
Die Klöckner DESMA Elastomertechnik GmbH, Fridingen, langjähriges Mitglied der Fördervereinigung des IKV, hat dem IKV eine neue LSR-Spritzgießmaschine übergeben. Die D 969.300 Z Sealmaster verfügt über 3000 kN Schließkraft. Klöckner DESMA unterstreicht damit die Bedeutung der intensiven und fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis und schreibt damit die erfolgreichen gemeinsamen Forschungsaktivitäten in die Zukunft fort. (Lesen Sie hier mehr)
19. April 2011:
VDI-Nachwuchspreis Kunststofftechnik 2011 an IKV verliehen
IKV-Forschung zur Simulation des Fließpressprozesses von LFT ausgezeichnet
Der VDI verlieh im April 2011 während des 35. Internationalen VDI-Kongresses „Kunststoffe im Automobilbau“ in Mannheim den VDI-Nachwuchspreis Kunststofftechnik 2011 für herausragende Arbeiten mit Bezug zur Automobilindustrie. Zwei Nachwuchswissenschaftler/innen teilten sich den mit 3000 Euro dotierten Preis. (Lesen Sie weiter im PDF)
8. April 2011
Professor Hopmann nimmt Tätigkeit am IKV auf
Neuer Leiter des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) übernimmt Funktionen von Professor Walter Michaeli
Universitätsprofessor Dr.-Ing. Christian Hopmann (42) hat am 1. April 2011 seine Tätigkeit als Nachfolger von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen aufgenommen. Sein neuer Verantwortungsbereich umfasst die Institutsleitung, die Geschäftsführung der Fördervereinigung des IKV sowie den Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung der RWTH Aachen. Michaeli verabschiedet sich nach langjähriger überaus erfolgreicher Tätigkeit mit Erreichen der Altersgrenze Ende Juli 2011 in den Ruhestand. Für eine Übergangszeit von vier Monaten wird er seinen Nachfolger in seinen neuen Funktionen unterstützen. (Lesen Sie weiter im PDF.)
5. April 2011
Hybridmaterialien mit hoher Leitfähigkeit
IKV erforscht Mehrkomponentenspritzgießen elektrisch leitfähiger Kunststoffe
Elektrisch leitfähige Kunststoffe ermöglichen es, leitfähige Funktionsbauteile kostengünstig und einfach direkt im Mehrkomponentenspritzgießen herzustellen. Am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen wurde zusammen mit der Siemens AG, Erlangen, ein Hybridmaterial auf Basis von Polyamid entwickelt. Das neue Material wird bereits in einer ersten Serienanwendung als LKW-Seitenbegrenzungsleuchte von der Hella Lighting Finland Oy, Salo, Finnland, erfolgreich eingesetzt. (Lesen Sie bitte hier weiter)
25. März 2011
IKV trauert um Professor Dr.-Ing. Ullrich Masberg
Am 25. März 2011 verstarb im Alter von 63 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit Professor Dr.-Ing. Ullrich Masberg, Honorarprofessor der RWTH Aachen University und Mitglied des wissenschaftlichen Direktoriums des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen. Die RWTH Aachen und das IKV verlieren mit Professor Masberg einen engagierten Kollegen, einen überaus geschätzten Fachmann und vor allem einen wunderbaren Menschen. Die Institutsleitung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts trauern um Professor Ullrich Masberg. (Hier können Sie die vollständige Pressemeldung lesen)
11. März 2011
Dreischichtblasfolienanlage am IKV mit neuer Steuerung ausgestattet
Praxisnahe Forschung am IKV unterstützt durch modernste Anlagen
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen verfügt in seinem Extrusionstechnikum über eine Dreischichtblasfolienanlage der Kuhne GmbH, St. Augustin. Die Anlage verfügt über eine Breitenregelung und ein traversierendes Dickenmesssystem. Die jüngste Erweiterung besteht in einer neuen Steuerung, die mit Unterstützung der Plast-Control GmbH, Remscheid, an der Anlage installiert wurde. Sie ermöglicht es, alle Anlagenkomponenten zentral über ein Steuerungsdisplay zu bedienen. (Lesen Sie weiter im PDF.)
28. Februar 2011
17. Nationales SAMPE-Symposium mit 350 Teilnehmern sehr erfolgreich
Trends zur großserientauglichen Fertigung von faserverstärkten Kunststoffbauteilen
Beim 17. Nationalen Symposium der Society for the Advancement of Material and Process Engineering (SAMPE) Deutschland e.V. diskutierten 350 Experten aus Industrie und Wissenschaft Trends und neue Ansätze, wie Bauteile aus FVK zukünftig in großen Serien wirtschaftlich hergestellt werden können. Die 1944 gegründete Organisation SAMPE setzt sich für die Weiterentwicklung von neuen Werkstoffen und Verfahren ein. Das Symposium wird seit 1995 von der SAMPE Deutschland e.V. jährlich ... (Lesen Sie weiter im PDF.)
18. Februar 2011
Verarbeitung von transparenten Kunststoffen und Mineralwerkstoffen
IKV gibt neuen Leitfaden heraus
Im Tischlerhandwerk, bei Werbetechnikern, Messebauern, Glasern und in vielen anderen Gewerken erlangt der Werkstoff Kunststoff eine immer größere Bedeutung. Transparente Kunststoffe wie Acrylglas, Polycarbonat und PETG sowie Mineralwerkstoffe inspirieren durch ihr Aussehen und ihre Werkstoffeigenschaften zu immer neuen Formen und Designs. (Erfahren Sie mehr im PDF)
15. Februar 2011
Hybridanwendungen: Kunststoff und Metall im Verbund
IKV-Fachtagung zur Kunststoffverarbeitung am 25. und 26. Mai 2011 in Aachen
Wachsende Anforderung an immer komplexere Bauteile können oft nur noch durch die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe erfüllt werden. Die Materialpaarung Kunststoff und Metall ist zum einen wegen ihrer unterschiedlichen, sich ergänzenden Eigenschaften besonders interessant. Zum anderen hat der technologische Fortschritt in der Kunststoff- und Metallverarbeitung in den vergangen Jahren zur Entwicklung neuer hybrider Fertigungsverfahren geführt. (Lesen Sie weiter im PDF)
18. Januar 2011
Optische Komponenten aus Kunststoff – Die gesamte Prozesskette im Blick
IKV-Fachtagung zur Kunststoffverarbeitung am 6. - 7. April 2011 in Aachen
Der Wachstumsmarkt der optischen Systeme bietet Potenziale für neue Anwendungen in bedeutenden Branchen wie der Kommunikations- und Informationstechnologie oder der Automobiltechnik. Die Technologie zur Herstellung optischer Komponenten wird als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts gesehen. (Erfahren Sie mehr über die Fachtagung im PDF)
17. Januar 2011
IKV-Fachtagung zur Kautschuktechnologie am 4. - 5. April 2011
Innovationen von der Mischungsherstellung bis zum fertigen Produkt
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH lädt zur Fachtagung „Kautschuktechnologie – Innovationen von der Mischungsherstellung bis zum fertigen Produkt“ am 4. und 5. April 2011 nach Aachen ein. Experten aus Industrie und Forschung stellen Innovationen und aktuelle Trends bei der Auslegung, Aufbereitung und Verarbeitung von Elastomerprodukten vor. (Lesen Sie weiter im PDF.)
4. Januar 2011
IKV organisiert 17. Nationales SAMPE-Symposium, 16. - 17. Februar 2011, Aachen
Thema Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe in Großserie
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen organisiert im Jahr 2011 das 17. Nationale Symposium SAMPE Deutschland e.V. Die Konferenz beleuchtet das Thema „Faserverbundwerkstoffe – Hochleistung und Großserie“ entlang der gesamten Wertschöpfungskette und findet am 16. und 17. Februar 2011 in Aachen statt. Die Veranstalter erwarten rund 200 Teilnehmer. (Lesen Sie bitte hier weiter)





































