Pressemitteilungen 2010

Fahrzeuginnenraum des neuen Ford Focus (Bild: Ford)
Fahrzeuginnen- raum des neuen Ford Focus (Bild: Ford)

16. Dezember 2010
Ford und IKV kooperieren
Erstklassige Oberflächenqualität und hochwertiges Innenraumdesign durch gleichmäßige Farbgebung von Spritzgussteilen

Gerade an Bauteile im Automobil-Innenraum werden hohe Ansprüche an Haptik sowie Anmutung und Gleichheit der Oberflächen gestellt. Bestimmte Parameter bei der Herstellung beeinflussen dabei die geforderte Qualität; manchmal treten Farb- oder Glanzunterschiede zwischen einzelnen Bauteilen auf. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt (University Research Program, URP) des Ford Forschungszentrums in Aachen und des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen werden die Gründe für diese Qualitätsunterschiede untersucht. (Lesen Sie bitte hier weiter)


Erläuterung des hybriden Produktionsprozesses an der Spritzgießmaschine auf dem IKV-Stand (Bild: IKV)
Hybrid Production auf K 2010 (Bild: IKV)

22. November 2010
IKV blickt zurück auf K 2010
Zuspruch und Besucherzahlen äußerst zufriedenstellend

Das IKV blickt äußerst zufrieden auf den Messeauftritt zur K 2010, vom 26. Oktober – 3. November 2010 in Düsseldorf, zurück. Die Zahl der Besucher war sehr hoch; ebenso der Andrang auf die „beheizbare Sportbrille“, das Demonstrationsbauteil zum IKV-Messe-Highlight der Hybriden Produktion. Die überwiegende Zahl der Besucher waren Fachbesucher, und die Experten aus der Abteilung Spritzgießen erläuterten unermüdlich den überaus komplexen innovativen Prozess. Die Messehighlight-Broschüre mit einer Auflage von je 1.500 für die deutsche und englische Fassung wurde komplett ausgegeben, was durchaus den hohen Zuspruch der Besucher belegt. (Lesen Sie weiter im PDF)


AiF-Vizepräsident Dr. Jürgen Stebani überreicht Prof. Walter Michaeli die Otto von Guericke-Medaille (Bild: AiF)
Otto von Guericke-Medaille für Prof. Walter Michaeli die (Bild: AiF)

15. November 2010
Professor Michaeli mit Otto von Guericke-Medaille ausgezeichnet
AiF würdigt Brückenbau zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Die AiF – Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. verlieh Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli die Otto von Guericke-Medaille. Diese bedeutende Auszeichnung nahm der Leiter des IKV während der Tagung des Wissenschaftlichen Rats (WR) der AiF am 9. November 2010 in Berlin entgegen. Die Medaille hat in der industriellen Gemeinschaftsforschung eine besondere Bedeutung. Sie wurde seit der ersten Verleihung im Jahr 1967 bis zum heutigen Tage erst dreißig Mal verliehen; der vorherige Preisträger aus dem Jahr 2008 ist der langjährige frühere AiF-Präsident Johann Wilhelm Arntz. (Lesen Sie weiter im PDF)


Zwei IKV-Mitarbeiter mit WAK-Preisen 2010 ausgezeichnet: 2. v. l. Dipl.-Ing. Jan Peter Dering, rechts: Dr.-Ing. Tim Arping (Bild: M. Herrmann/PlasticsEurope)
Zwei WAK-Preise 2010 IKV (Bild: M. Herrmann / PlasticsEurope)

28. Oktober 2010
Zwei IKV-Mitarbeiter ausgezeichnet
WAK Preisverleihung auf K 2010

Am 28. Oktober 2010 wurden vom „Wissenschaftlichen Arbeitskreis der Universitätsprofessoren der Kunststofftechnik“ (WAK) auf der K 2010 herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Kunststofftechnik ausgezeichnet. Zwei der insgesamt sechs Preise gingen dieses Jahr an Wissenschaftler des IKV. Einen Wilfried-Ensinger-Preis erhielt Dipl.-Ing. Jan Peter Dering. Der Leiter der IKV-Abteilung Formteilauslegung / Werkstofftechnik, Dr.-Ing. Tim Arping, erhielt für seine Dissertation einen Oechsler-Preis. (Lesen Sie weiter hier im PDF)


Der zukünftige Institutsleiter des IKV: Universitätsprofessor Dr.-Ing. Christian Hopmann (Bild: privat)
Universitäts-professor Dr.-Ing. Christian Hopmann (Bild: privat)

25. Oktober 2010
Nachfolge am IKV steht fest
Hopmann folgt Michaeli als Leiter des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV)

Universitätsprofessor Dr.-Ing. Christian Hopmann (42) tritt die Nachfolge von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli als Institutsleiter, Geschäftsführer der Fördervereinigung des IKV und Inhaber des Lehrstuhls für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen an. Michaeli verabschiedet sich nach langjähriger überaus erfolgreicher Tätigkeit in diesen Funktionen mit Erreichen der Altersgrenze im Sommer 2011 in den Ruhestand. (Lesen Sie hier mehr)


Fachtagung „Siliconkautschuke“ mit 70 Teilnehmern sehr gut besucht (Bild: IKV)
Fachtagung „Siliconkaut-schuke“ (Bild: IKV)

27. September 2010
Siliconkautschuke – Ein besonderes Material für besondere Anwendungen
IKV-Fachtagung mit 70 Teilnehmern sehr erfolgreich

Im September 2010 veranstaltete das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen die Fachtagung „Siliconkautschuke – Ein besonderes Material für besondere Anwendungen“. Mit rund 70 Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft erreichte die Fachtagung einen neuen Teilnehmerrekord und zeigte damit, wie groß das Interesse an diesem Thema ist. (Lesen Sie weiter im PDF)


Preisverleihung der AVK-Innovationspreise 2010: 2. Preis der Kategorie Umwelt wird entgegengenommen von Dr. Matthew Turner, EPL (2. von li) und Roman Schöldgen, IKV, (2. von re) ; Preisgeber Dr. Gerd Eßwein und Dr. Rudolf Kleinholz (Foto: Behrendt)
AVK-Innovations- preis 2010: 2. Preis der Kategorie Umwelt für IKV (Foto: Behrendt)

20. September 2010
Recyclefähige LKW-Sattelauflieger aus faserverstärktem Kunststoff
AVK-Innovationspreise 2010: zweiter Platz in der Kategorie Umwelt für IKV und Konsortium

Thermoplastische FVK lassen sich bisher nur mit hohem Aufwand zu großflächigen Bauteilen verarbeiten, ohne Einbußen bei den mechanischen Eigenschafen hinnehmen zu müssen. Zusammen mit einem europäischen Konsortium aus Unternehmen im Bereich der faserverstärkten Kunststoffe hat das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) die Entwicklung eines leichten, recyclefähigen LKW-Sattelaufliegers vorangetrieben. Erstmals konnte nun durch den Einsatz eines in-situ polymerisierenden Thermoplasten CBT® der Fa. Cyclics ein LKW-Sattelauflieger vollständig aus thermoplastischen FVK hergestellt werden. (Lesen Sie mehr im PDF.)


Demonstrationsbauteil zur Hybrid Production mit Leiterbahnen im Brillenglas (Bild: IKV)
Leiterbahnen im Brillenglas (Bild: IKV)

16. September 2010
Hybrid Production – Bringing Power to Plastics
K 2010: IKV präsentiert innovative Kombination aus Metalldruckguss und Kunststoffspritzgießen

Kombinationen unterschiedlicher Verfahren hin zu Einstufenprozessen bieten die Möglichkeit, unterschiedliche Materialien und damit unterschiedliche Funktionalitäten in einem Formteil zu vereinen. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen entwickelt derzeit eine neue leistungsfähige Prozesskette zur Herstellung elektrisch leitfähiger Kunststoff/Metall-Bauteile. Die Innovation besteht darin, Kunststoff und Metall in einem hybriden und einstufigen Mehrkomponenten-Spritzgießprozess zu verarbeiten. Das neue Verfahren wird erstmalig auf dem Messestand des IKV (Halle 14/C16) auf der K 2010, 27. Oktober bis 3. November 2010, in Düsseldorf vorgestellt. (Lesen Sie weiter im PDF)


Eines der IKV-Higlights auf der Composites Europe 2010 (Bild: Winandy/IKV)

20. August 2010
IKV auf der Composites Europe 2010: FVK – Großserie – Hochleistung
Highlights aus der Forschung auf der Product Demonstration Area

Die COMPOSITES EUROPE 2010 findet in diesem Jahr vom 14. bis 16. September 2010 in Essen statt. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen wird erneut aktuelle Forschungshighlights aus dem Bereich der faserverstärkten Kunststoffe (FVK) präsentieren. (Lesen Sie bitte hier im PDF weiter.)


Blasfolienanlage im Technikum des IKV mit laufendem Folieninspektionssystem integriert in den berührungslosen Dickenprofilmesssensor VenPad der Firma Octagon Process Technology (Bild: Fraunhofer ILT)
Blasfolienanlage mit Folien-inspektions-system (Bild: Fraunhofer ILT)

4. August 2010
Präzise Messtechnik für komplexe Kunststofffolien ermöglicht Ressourcenersparnis
Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen zwei Aachener Instituten und Industrie

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen entwickelt gemeinsam mit  dem Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im Rahmen des Projekts IRIS ein Messsystem zur Bestimmung von Einzelschichtdicken in Kunststofffolien. Das Messsystem basiert auf einem interferometrischen Sensor und verwendet infrarotes Licht, um Brechungsindexänderungen innerhalb des Messbereichs zu detektieren. Solche Brechungsindexvariationen treten sowohl an der Folienoberfläche als auch an den Übergängen zwischen einzelnen Folienschichten auf. (Lesen Sie weiter im PDF)


Ablauf eines Konsortialbenchmarkings (Bild: IKV/WZL)
Ablauf eines Konsortial-benchmarkings (Bild: IKV/WZL)

30. Juli 2010
Benchmarking-Portal für Spritzgießverarbeiter neu eröffnet

Gemeinsames Konsortialbenchmarking von IKV und WZL

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen stellen ab Juli ein neues Konsortium aus Spritzgießverarbeitern für ein Wettbewerbsbenchmarking zusammen. Neben einem Benchmarking der Organisation wird ein besonderer Schwerpunkt auf der Bewertung der technologischen Leistungsfähigkeit liegen. Hierbei ergänzen sich die Kompetenzen des IKV im Bereich der Kunststofftechnik mit denen des WZL im Bereich der Unternehmensorganisation. (Lesen Sie weiter im PDF)


Blick in die Plasmaanlage im Technikum des IKV (Bild: IKV)
Blick in die Plasmaanlage im Technikum des IKV (Bild: IKV)

26. Juli 2010
Plasmatechnologie meets Kunststoffverarbeitung
SFB/TRR 87: Neuer Sonderforschungsbereich von der DFG bewilligt


Seit dem 1. Juli fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den transregionalen Sonderforschungsbereich (SFB/TRR 87) zur Plasmatechnologie. Unter der Federführung von Prof. Dr.-Ing. Peter Awakowicz, Ruhr-Universität Bochum (RUB), sowie von Prof. Dr.- Ing. Kirsten Bobzin, RWTH Aachen, werden Forscher der RWTH, der RUB und der Universität Paderborn gemeinsam grundlegende Fragestellungen bei der Entwicklung plasmagestützer Verfahren zur Herstellung funktionaler Schichten untersuchen. An diesem  Verbundprojekt mit dem offiziellen Titel „Gepulste Hochleistungsplasmen zur Synthese nanostrukturierter Funktionsschichten“ sind neun Forschungseinrichtungen beteiligt, darunter das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen. (Lesen Sie mehr im PDF)


Dipl.-Ing. Gerald Kemper (MAPLAN) übergibt Elastomer-Spritzgießmaschine an Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli (IKV ; links im Bild) (Bild: Lux/IKV)
Elastomer-Spritzgießmaschine (Bild: Lux/IKV)

15. Juli 2010
Neue Elastomer-Spritzgießmaschine im Spritzgieß-Technikum des IKV für mehr Energieeffizienz
MAPLAN stellt dem IKV Gummispritzgießmaschine mit 1590 kN Schließkraft zur Verfügung

Der Spritzgieß-Maschinenhersteller MAPLAN Maschinen u. technische Anlagen Planungs- und Fertigungs-Ges. m.b.H. übergab dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen eine neue Elastomer-Spritzgießmaschine der Type MTF 750/160 PC5000touch mit einer Schließkraft von 1590 kN. Mit dieser Maschine erforscht das IKV energieeffizientere Prozesse. (Lesen Sie mehr im PDF)


Durch Projektil ausgebildeter Hohlraum (Bild: IKV)
Durch Projektil ausgebildeter Hohlraum (Bild: IKV)

15. Juli 2010
Projektilinjektionstechnik (PIT) auf der Plastpol 2010 ausgezeichnet
IKV und Wittmann Battenfeld demonstrieren vollautomatisierten PIT-Prozess

Das IKV und die Wittmann Battenfeld GmbH, Kottingbrunn, Österreich, zeigten erstmals öffentlich einen wassergetriebenen PIT-Prozess für eine Medienleitung aus Polyamid 6.6 mit einem Durchmesser von 32 mm. Dieses neuartige Verfahren der Projektilinjektionstechnik (PIT) wurde im Mai 2010 auf der PLASTPOL in Kielce, Polen, präsentiert und in der Kategorie „Verfahrenstechnik“ mit dem 1. Platz ausgezeichnet. (Lesen Sie mehr im PDF)


Umformen faserverstärkter Thermoplaste (Bild: Winandy/IKV)
Umformen faserverstärkter Thermoplaste (Bild: Winandy/IKV)

5. Juli 2010
IKV auf COMPOSITES EUROPE 2010
FVK-Highlights auf der „Product Demonstration Area“

Vom 14. bis zum 16. September wird sich das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen auf Deutschlands größter Composite-Fachmesse, der COMPOSITES EUROPE 2010, Essen, präsentieren. Während der Messe werden Forschungshighlights des IKV auf dem Gebiet der faserverstärkten Kunststoffen (FVK) gezeigt. (Lesen Sie mehr im PDF)


Bauteil aus Siliconkautschuk (Bild: Wacker Chemie AG)
Bauteil aus Siliconkautschuk (Bild: Wacker Chemie AG)

26. Juni 2010
Siliconkautschuke – Ein besonderes Material für besondere Anwendungen
IKV-Fachtagung zur Kunststoffverarbeitung, 15. - 16. September 2010, Aachen

Siliconkautschuke verfügen über besondere Eigenschaften. Dies sind vor allem die hohe Elastizität, der weite Temperatureinsatzbereich, die physiologische Unbedenklichkeit sowie der hohe erreichbare Automatisierungsgrad bei der Verarbeitung des Materials. Diese herausragenden Eigenschaften der Siliconkautschuke qualifizieren sie für außergewöhnliche Produkte aus verschiedensten Anwendungsfeldern wie ... (Lesen Sie mehr im PDF)

Alle weiteren Informationen zur IKV-Fachtagung Siliconkautschuke erhalten Sie hier.


Die Gastgeber Prof. Möller, Prof. Schmachtenberg und Prof. Michaeli  (von li nach re) mit der K-Projektleiterin Petra Cullmann. (Foto: Lux/IKV)
Prof. Möller, Prof. Schmachtenberg, Prof. Michaeli und Petra Cullmann. (Foto: Lux/IKV)

18. Juni 2010
K 2010 Preview – Besuch der RWTH Aachen
DWI und IKV präsentieren sich einer internationalen Gruppe von Journalisten

Im Zuge der K-Preview, der von der Messe Düsseldorf organisierten Informationsveranstaltung zur K 2010, fanden sich rund 70 Fachjournalisten der Kunststoff- und Kautschukindustrie aus über 30 Ländern in der RWTH Aachen ein. Zusammen mit Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH, waren das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) und das Deutsche Wollforschungsinstitut (DWI) die Gastgeber. (Lesen Sie mehr im PDF)


Besuch gelungen – 50 Ausbilder auf Einladung des IKV bei der Friatec AG in Mannheim (Bild: IKV)
50 Ausbilder mit IKV bei der Friatec AG (Bild: IKV)

12. Mai 2010
Erfahrungsaustausch von Ausbildern bei der Friatec AG
50 Ausbilder und Schweißaufsichtpersonen der Energieversorger trafen sich auf Einladung des IKV vom 10. bis 12. Mai 2010 zum Erfahrungsaustausch im Schulungszentrum der Friatec AG in Mannheim. Die große Resonanz der Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet auf die Veranstaltung spiegelt die Relevanz und Qualität der Ausbildung durch das IKV wider. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern ein breites Spektrum von Fachvorträgen aus Wissenschaft, Verbänden und Industrie. (Lesen Sie bitte hier im PDF weiter...)


Maschinenübergabe in einem der IKV-Technika. Links im Bild: Dr. Thorsten Thümen, Manager Process Engineering & Systems der Ferromatik Milacron Maschinenbau GmbH; rechts im Bild: IKV-Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli (Bild: Lux / IKV)
Maschinen-übergabe am IKV (Bild: Lux/IKV)

3. Mai 2010
Neue 2K-Spritzgießmaschine mit 2.000 kN Schließkraft im Technikum des IKV Aachen
Ferromatik Milacron stellt dem IKV eine neue Mehrkomponenten-Spritzgießmaschine zur Verfügung

Der Spritzgießmaschinenhersteller Ferromatik Milacron Maschinenbau GmbH übergab dem IKV jüngst eine neue vollhydraulische Mehrkomponenten-Spritzgießmaschine der Hochleistungs-Baureihe K-TEC. Mit der neuen Mehrkomponenten-Spritzgießmaschine erforscht das IKV die Mehrkomponententechnik weiter. Das Institut besitzt bereits umfangreichen Erfahrungen im Mehrkomponenten-Spritzgießen. (Lesen Sie bitte hier im PDF weiter...)


Die neue Spaltimprägnieranlage im IKV-Technikum FVK (Bild: Winandy/IKV)
Spaltimprägnier-anlage (Bild: Winandy/IKV)

1. April 2010
Zukunftsgespräche Leichtbau
Neue Großserienverfahren - Neue Möglichkeiten für Composites

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen veranstaltet zum ersten Mal seine „Zukunftsgespräche Leichtbau“ am 1. Juli 2010 in Aachen. Den Bedarf für solche Gespräche sehen die Aachener Kunststofftechniker vor allem darin, dass Hochleistungsbauteile aus endlosfaserverstärktem Kunststoff (FVK) vielfach noch mit einem hohen manuellen Aufwand gefertigt werden. (Lesen Sie hier mehr...)


Spannungs- und Festigkeitsanalyse von FVK-Laminaten (Bild: IKV)
FT-Bauteil (Bild: IKV)

1. April 2010

Vorstellung der neuen IKV-Auslegungssoftware (ALAN)

IKV-Fachtagung Kunststofftechnik, 24. und 25. Juni 2010, Aachen
Dimensionieren mit faserverstärkten Kunststoffen – Festigkeitskriterien, neueste Entwicklungen und neueste Auslegungs-Software (ALAN)

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen lädt zur Fachtagung „Dimensionieren mit faserverstärkten Kunststoffen – Festigkeitskriterien, neueste Entwicklungen und Software-Einsatz“ am 24. und 25. Juni 2010 nach Aachen ein. Zudem wird die neue IKV-Auslegungssoftware ALAN vorgestellt. Experten aus Industrie und Forschung werden in anschaulicher Weise aktuelles Know-how zum Thema vermitteln. (Lesen Sie hier mehr...)


Große Werkstoffvielfalt auf kleinem Raum: Mikrogreifer aus urgeformten Kunststoff- und Metallkomponenten (Bild: FOR702)
Mikrogreifer (Bild: FOR702)

31. März 2010
Neue Verfahren zur Herstellung von Mikrobauteilen über flüssige Phasen
Forschergruppe 702 präsentiert aktuelle Ergebnisse

Die Werkstoffvielfalt und die verfahrenstechnischen Herausforderungen bei der Fertigung von Mikro-Präzisionsbauteilen erfordern eine eigens abgestimmte Prozesstechnologie. Das  2. Industriekolloquium der Forschergruppe 702 präsentiert hierfür am 24. Juni 2010 inKarlsruhe erneut aktuelle Ansätze. (Lesen Sie hier mehr...)


Mehr als 500 Fachleute diskutierten auf dem IKV-Kolloquium 2010 Perspektiven für die Kunststofftechnik (Bild: IKV)
Mehr als 500 Fachleute auf dem IKV-Kolloquium 2010 (Bild: IKV)

5. März 2010
IKV-Kolloquium 2010 - ein voller Erfolg
500 Fachleute erörtern Perspektiven in der Kunststofftechnik

Mit 500 Fachleuten und 40 Ausstellern konnte sich das traditionsreiche 25. Internationale Kunststofftechnische Kolloquium 2010 des IKV als Treffpunkt der K-Branche behaupten. Vom 3. bis 4. März überzeugten 60 Sprecher die Gäste des IKV aus 15 Nationen und aus mehr als 250 Unternehmen und Institutionen vom Motto „Perspektive Kunststofftechnik“. (Lesen Sie hier mehr...)

Weitere Informationen zum IKV-Kolloquium 2010 erhalten Sie hier.


Übergabe der neuen vollelektrischen 2K-Spritzgießmaschine Arburg Allrounder; links Dr. Duffner, Arburg, 2.v.r. Prof. Michaeli, IKV (Bild: Brixius für IKV)
Neue 2K-Spritzgieß-maschine Arburg Allrounder; (Bild: Brixius für IKV)

4. März 2010
Neue 2K-Spritzgießmaschine mit Robotersystem im Technikum des IKV Aachen
Arburg GmbH & Co KG stellt dem IKV eine weitere vollelektrische Spritzgießmaschine zur Verfügung

Aachen/Loßburg. Die Arburg GmbH & Co KG übergab dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen im Rahmen des 25. Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquiums in Aachen eine neue vollelektrische 2K-Spritzgießmaschine vom Typ Allrounder 370 A 600 - 170/170. Damit stehen dem IKV neben einer Allrounder 520 A 1500 - 400 jetzt zwei vollelektrische Spritzgießmaschinen der neusten Generation ... (Lesen Sie hier mehr...)


Studienpreis Faserverstärkte Kunststoffe 2010 für Robert Bastian, rechts im Bild der Stifter des Preises: Dr.-Ing. Peter Ehrentraut (Bild: IKV)
Studienpreis Faserverstärkte Kunststoffe 2010 (Bild: IKV)

3. März 2010
Studienpreis "Faserverstärkte Kunststoffe" geht an Dipl.-Ing. Robert Bastian
Preisträger ausgewählt vom Stifter Dr.-Ing. Peter Ehrentraut und von der AVK

Anlässlich des 25. Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquiums wurde zum zweiten Mal der Studienpreis „Faserverstärkte Kunststoffe“, gestiftet von Dr.-Ing. Peter Ehrentraut, verliehen. Mit diesem Preis und dem Preisgeld in Höhe von 1.000,- € werden herausragende studentische Arbeiten auf dem Gebiet der faserverstärkten Kunststoffe gewürdigt. (Lesen Sie hier mehr...)


Mitte: Georg-Menges-Preisträger 2010 Prof. em. Hartwig Höcker, links : Vorsitzender der IKV-Fördervereinigung Prof. Franz Brandstetter, rechts: Prof. Walter Michaeli, Institutsleiter IKV
Georg-Menges-Preisverleihung 2010 (Bild: IKV)

3. März 2010
Professor Hartwig Höcker
erhält den Georg-Menges-Preis 2010


Aachen. Am 3. März wurde Herrn Univ.-Prof. em Dr. Dr. h.c. Hartwig Höcker im Eurogress Aachen der Georg-Menges-Preis 2010 verliehen. Den festlichen Rahmen für diese Auszeichnung lieferte die Eröffnungsveranstaltung des 25. Internationalen Kunststofftechnischen Kolloquiums des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) anlässlich dessen 60-jährigen Bestehens. Dieser nun zum siebten Mal vergebene Preis wurde gemeinschaftlich verliehen vom Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, PlasticsEurope Deutschland e.V. und der Vereinigung zur Förderung des Instituts für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen e.V. (Lesen Sie hier mehr...)


Armin Maiwald - einer der Väter der "Maus" - beim Dreh im IKV (Bild: IKV)
Armin Maiwald beim Dreh im IKV (Bild: IKV)

25. Februar 2010
Die „Maus“ im Haus
Armin Maiwald und die „Sendung mit der Maus“ besuchen Aachener Institut

Nachdem die Sendung mit der Maus bereits 1995 Rat beim Aachener Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) gesucht hat, um das Phänomen des kräuselnden Geschenkbands zu klären, hat das Kölner Filmteam von Armin Maiwald, einem der „Väter“ der Sendung mit der Maus wieder das IKV besucht und erneut Dreharbeiten durchgeführt. Die Sendung wird am Sonntag, 28. Februar erstmalig in ARD und KiKa ausgestrahlt. (Lesen Sie hier mehr...)


Von der Prozessentwicklung bis hin zum Recycling (Bild: IKV)
Cleanmould (Bild: IKV)

19. Februar 2010
Flüssigimprägnierverfahren für großflächige Thermoplast-Composites
IKV erforscht neuen Werkstoff CBT® von der Prozessentwicklung bis zum Recycling

Die Verwendung von langfaserverstärkten Thermoplasten (LFT) nimmt stetig zu. Die hohe Schlagzähigkeit sowie die Verarbeitung in kurzen Zykluszeiten, bspw. in Pressverfahren, und das gute Preisleistungsverhältnis dieser Werkstoffgruppe sind dafür ausschlaggebend. Die Herstellung sehr großer Bauteile und ihr Recycling standen jedoch bisher noch nicht im Fokus der Forschung. Genau dieses Ziel hat sich das von der EU finanzierte Forschungsprojekt mit dem Namen „CLEANMOULD“ gesetzt. Am IKV wurde die Verarbeitung des Harzsystems untersucht. (Lesen Sie hier mehr...)


Im FVK-Technikum des IKV installierte vollautomatisierte Spaltimprägnieranlage (Bild: IKV)
Spaltimprägnier-anlage am IKV (Bild: IKV)

17. Februar 2010
IKV installiert vollautomatisierte Spaltimprägnieranlage
Großserienproduktion von Hochleistungsbauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen

Die schnelle und kostengünstige Herstellung von faserverstärkten Hochleistungsbauteilen mit Faservolumengehalten über 50 Prozent ist von entscheidender Bedeutung für zukünftige Großserienanwendungen. Im Hinblick darauf wurde am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in mehreren Forschungsvorhaben das Spaltimprägnierverfahren entwickelt. Dieses Flüssigimprägnierverfahren ermöglicht eine sehr schnelle und reproduzierbare Fertigung von mittelgroßen, flächigen Bauteilen, wie sie beispielsweise in der Automobilindustrie eingesetzt werden. (Lesen Sie hier mehr...)


Plasmaanlage im IKV-Technikum (Bild: IKV/Winandy)
Plasmaanlage im IKV-Technikum (Bild: IKV/Winandy)

10. Februar 2010
Kombinierte Innen- und Außenbeschichtung von PET-Flaschen
IKV-Entwicklung eines skalierbaren Demonstrators in der Erprobung

Die plasmagestützte Innenbeschichtung von PET-Getränkeflaschen zur Steigerung der Barrierewirkung hat sich bereits industriell etabliert. Die Forschung am IKV konzentriert sich derzeit auf die kombinierte Innen- und Außenbeschichtung von Hohlkörpern. Zu dieser kombinierten Beschichtung entwickelt das Institut erstmalig ein CVD-Verfahren (Chemical Vapour Deposition) und baut eine für den Einsatz in der Industrie skalierbare Versuchsanlage auf. Gegenüber den am Markt erhältlichen alternativen Systemen soll dieses kombinierte Beschichtungsverfahren eine größere Wirtschaftlichkeit mit einer erhöhten Barrierewirkung verbinden. (Lesen Sie hier mehr...)


Prüfaufbau zur optischen Dehnungsmessung bei Schnellzerreißversuchen (Bild: IKV)
Optische Dehnungs-messung (Bild IKV)

3. Februar 2010
Werkstoff- und Bauteilprüfung zum Crashverhalten
IKV optimiert Crashsimulation durch optische Dehnungsmesssysteme

Mithilfe der optischen Dehnungsmesstechnik kann die lokale und sich zeitlich verändernde Dehnungsverteilung in Probekörpern oder Bauteilen unter Belastung ermittelt werden. Dies erlaubt Aussagen über besonders belastete Bauteilbereiche, ermöglicht die genaue Bewertung von Probekörpern und stellt zudem eine prüftechnische Grundlage für Optimierungen der Bauteilgeometrie dar. Die grafische Aufbereitung der lokalen Dehnungsverteilung bietet dabei die Möglichkeit, Ergebnisse von Simulationen zur Strukturanalyse direkt mit Messdaten zu vergleichen. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) ermittelt mithilfe einer Hochgeschwindigkeitskamera die Dehnung eines Bauteils bei hochdynamischen Beanspruchungen.  (Lesen Sie hier mehr...)


Wellenmuster auf einer physikalisch geschäumten Folie aus Polypropylen (Bild: IKV)
Wellenmuster auf Folie aus Polypropylen (Bild: IKV)

1. Februar 2010
Wellenbildung in der Schaumextrusion
IKV untersucht Ursachen der Wellenbildung bei der Extrusion mit physikalischen Treibmitteln

In der Schaumextrusion mit physikalischen Treibmitteln tritt bei der Herstellung von geschäumten Folien teilweise eine Wellenbildung quer zur Abzugsrichtung auf. Die Ursachen für die Entstehung der Wellen und vor allem die Grenzen, ab wann sich das Wellenbild auf der Folie abzeichnet, ist bis heute nicht vollständig erforscht. Bisherige Untersuchungen und Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass Wellenstrukturen besonders bei Folien mit geringer Dichte in Kombination mit einem geringen Zelldurchmesser auftreten. In einem Forschungsprojekt am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) wird die Entstehung der Wellenbildung untersucht. (Lesen Sie hier mehr...)


Schleusen- und Dichtkonzept für die Plastifiziereinheit beim ProFoam-Verfahren (Bild: IKV)
ProFoam-Verfahren schematisch (Bild: IKV)

8. Januar 2010
Das ProFoam-Verfahren
Eine einfache Alternative zur Herstellung physikalisch getriebener Schäume im Spritzgießverfahren

Durch das Schaumspritzgießen werden bei einigen Anwendungen die Produkteigenschaften verbessert, z. B. lassen sich die Neigung zum Verzug oder das Bauteilgewicht senken. Wenn aber der Einsatz chemischer Treibmittel nicht erwünscht ist, so ist die benötigte Anlagentechnik sehr kostenintensiv und der Prozess kompliziert einzustellen. Dies schreckt viele Kunststoffverarbeiter vom Einstieg in das Schaumspritzgießen ab. Am IKV wurde deshalb das ProFoam-Verfahren mit dem Ziel entwickelt, eine einfach zu bedienende und kostengünstige Verfahrens- und Anlagentechnik für das Schaumspritzgießen zur Verfügung zu stellen. (Lesen Sie hier mehr...)


Am IKV lasergeschweißter Probekörper (Bild: IKV)
Probekörper (Bild: IKV)

7. Januar 2010
Fügen von Kunststoffen – Technologien für erfolgreiche Verbindungslösungen

IKV-Fachtagung zur Kunststoffverarbeitung, 27. - 28. April 2010, Aachen

Ob zur Montage oder zur Befestigung: oftmals müssen Kunststoffbauteile nach der ersten Formgebung noch geschweißt, geklebt, geschraubt, genietet oder geschnappt werden, um die gewünschte Funktionalität des Gesamtsystems zu erzielen. Die IKV-Fachtagung „Fügen von Kunststoffen – Technologien für erfolgreiche Verbindungslösungen“ behandelt am 27. und 28. April 2010 in Aachen die wichtigsten Fügeverfahren für Kunststoffformteile in der industriellen Serienproduktion. (Lesen Sie bitte weiter im PDF)


Kunststoff/Metall-Hybridbauteil (Bild: IKV)
Kunststoff/Metall-Hybridbauteil (Bild: IKV)

6. Januar 2010
Kunststoffspritzgießen und Metalldruckgießen kombiniert
IKV erforscht Mehrkomponententechnik zur Herstellung von Kunststoff/Metall-Hybridbauteilen

Während Metall und Kunststoff traditionell bei vielen industriellen Anwendungen in Konkurrenz zueinander stehen, werden durch die Hybrid-Technologie die Vorteile beider Materialien miteinander kombiniert. Auch wenn heute schon durch unterschiedliche Verfahren Kunststoff/Metall-Verbundbauteile gefertigt werden können, weisen diese  Verfahren doch Nachteile wie u. a. Einschränkungen in der Produktivität und der erreichbaren Bauteilkomplexität auf. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) erforscht daher innerhalb des RWTH-Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ die Herstellung von Kunststoff/Metall-Hybridbauteilen durch Kombination der Urformverfahren Metalldruck- und Kunststoffspritzgießen in einem Werkzeug und auf einer Maschine. (Lesen Sie hier mehr...)


Extrusionsanlage im Technikum des IKV (Bild: IKV)
Extrusionsanlage im Technikum des IKV (Bild: IKV)

5. Januar 2010
Homogene Produktqualität bei der PET- und PA-Extrusion
IKV erforscht neues Regelsystem für die Extrusion mit Schmelzeentgasung

Wie das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in früheren Untersuchungen bereits feststellen konnte, ist die Extrusion mit Schmelzeentgasung eine kostengünstige Alternative zur Vortrocknung. In der betrieblichen Praxis ist aber der Gehalt an Feuchtigkeit im Rohstoff nicht konstant und die Verarbeitung der hydrolyseempfindlichen Polykondensate kann zu Problemen führen. Das IKV erforscht daher ein neuartiges Regelsystem mit dem Ziel, diese Schwankungen auszugleichen.  (Lesen Sie hier mehr...)