Unsere Erfahrung zu Ihrem Nutzen: Analysieren, Prüfen, Beraten, Verbessern

Problemlösungen aus einer Hand

Richtig eingesetzt stellen Kunststoffanalytik und -prüfung essentielle Werkzeuge zur Beschreibung von Werkstoffzuständen dar. Anhand von geschickt eingesetzten Analysen kann es gelingen, aus einem Kunststoffprodukt Informationen über den eingesetzten Werkstoff, die Qualität der Verarbeitung und erlebte Betriebsbedingungen herauszulesen. Durch geeignete Prüfungen lassen sich Werkstoffkennwerte für die Produkt- und Prozessentwicklung ermitteln. Das dient der Produktqualität und -sicherheit in jeder Hinsicht.

Erfahrung ist hierbei das Α & Ω. Bringen Sie Ihre Erfahrung mit unserer Erfahrung zur Ihrem Nutzen zusammen. So lassen sich in der Werkstoff- und Prozessentwicklung, bei der Produkterprobung, der Qualitätssicherung und der systemischen Fehler- und Schadensanalyse zügig wertvolle Erkenntnisse erlangen. 

Prüf- und Analysemethoden

In unseren Laboren und Technika arbeiten wir mit modernen Analysegeräten und Prüfmethoden. In der Übersicht erfahren Sie weitere Details zu unseren Möglichkeiten.

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Über das KAP

Das Zentrum für Kunststoffanalyse und -prüfung (KAP) verfügt über eine umfangreiche und moderne Ausrüstung zur Prüfung mechanischer, physikalischer, chemischer und morphologischer Eigenschaften von Kunststoffen. Gepaart mit unseren Erfahrungen zur Werkstoff- und Verarbeitungstechnik können wir zügig umfassende Unterstützungen bei allen Problemstellungen in der Kunststofftechnik anbieten.
Physiker, Chemiker, Ingenieure, Techniker, und Werkstoffprüfer bilden im KAP ein interdisziplinäres Team, das der Vielseitigkeit der Problemstellungen sowohl in der Breite als auch in der Tiefe gerecht wird. So sind wir in der Lage, unsere Kunden in einer großen Bandbreite zu unterstützen. Kundenorientierung und individuell angepasste systematische Vorgehensweisen stellen zielgerichtetes Arbeiten sicher.

Dr. rer. nat. Rainer Dahlmann

Wissenschaftlicher Direktor Leiter Zentrum für Kunststoffanalyse und -prüfung +49 241 80-25928 rainer.dahlmann@ikv.rwth-aachen.de

Gerne stehen mein Team und ich Ihnen für Fragen zur Verfügung. Über Ihren Anruf oder eine Nachricht freue ich mich.

Unseren Service können Sie nutzen

Industriepartnern bieten wir bei akuten Problemstellungen ein strukturiertes und umfassendes Schadensmanagement. Eine systematische Schadensanalyse des schadhaften Kunststoffprodukts ist dabei immer der erste Schritt. Ist die Ursache identifiziert beraten wir unsere Kunden umfassend und individuell. So lassen sich Folgeschäden minimieren und Wiederholungen verhindern.

Gute Gründe für unseren Service

Der Nutzen systematischer Fehler- und Schadensanalysen liegt auf der Hand: Nur wer die Fehler der Vergangenheit erkennt und ihre Ursachen analysiert, kann präventive Maßnahmen ergreifen, um bei aktuellen und zukünftigen Produkten Fehlereinflüsse frühzeitig minimieren zu können. Allerdings ist die Rückführung eines Schadens auf seine Ursache(n) nicht selten ein kompliziertes Vorhaben, weil die möglichen Fehlereinflüsse vielfältig sind und zeitlich bereits deutlich zurückliegen können. Unter Verwendung der systematischen Vorgehensweise für eine Fehler- und Schadensanalyse unterstützen wir Sie gerne bei individuellen Fragestellungen.

In Form einer neutralen, vertrauenswürdigen und unabhängigen Beratung unterstützen wir Sie gerne in der Aufklärung von Schadensfällen, indem wir das Problemfeld gemeinsam mit Ihnen beleuchten und erörtern, Schadensthesen entwickeln und nach Rücksprache mit Ihnen die erforderlichen Analysen festlegen. Individuelle Problemlösungen bzw. Abhilfemaßnahmen werden anhand der resultierenden Ergebnisse abgeleitet, welche wir bei Bedarf auch in einem persönlichen Gespräch diskutieren können.

Auf über 700 Quadratmetern Laborfläche betreiben unsere qualifizierten Mitarbeiter die relevanten Prüf- und Analysegeräte, um Ihre Fragestellungen zur Kennwertermittlung, zur Bauteilerprobung und zur Schadensanalyse zu beantworten. Wir bieten individuelle Problemlösungen sowohl für industrielle als auch für wissenschaftliche Partner, indem wir unsere gegebenen Möglichkeiten aus den Bereichen Mikroskopie, Mechanische Prüfung, Thermische Analyse, Rheologie und Spektroskopie für Sie einsetzen.

Um Ihre Fragestellungen Rund um die Themen Fehler- und Schadensanalyse an Kunststoffprodukten, Kennwertermittlung und Bauteilerprobung zu beantworten, sind Erfahrungen in werkstofflichen Fragestellungen, der Verarbeitung von Kunststoffen, der Wirkung äußerer Beanspruchungen auf Kunststoffprodukte, der instrumentellen Analytik, dem Qualitätsmanagement sowie der Systematik des Vorgehens erforderlich. All diese Qualifikationen bringen unsere Werkstoffprüfer, Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler mit.

Unsere Hilfestellungen und Dienstleistungen basieren auf langjährigen Erfahrungen in unterschiedlichsten Branchen, bei denen Kunststoffe und deren Produkte zum Einsatz kommen. Das in der Praxis erlangte Wissen kombiniert mit den theoretisch fundierten Erkenntnissen bietet auch für Ihr Anliegen die ideale Basis

Lesen Sie mehr über unsere Projekte aus der Praxis

Analyse schadhafter Folien-Umverpackungen

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Der Einsatz optischer Messysteme zur Ermittlung von Verformungen an Folienverpackungen bietet deutliche Vorteile gegenüber anderen Methoden.

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Schadensanalyse an einem Oxygenator

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Mittels FT-IR-Spektroskopie werden Kontaminationen und Risse an einem Ansaugstutzen einer medizintechnischen Anlage erkennbar.

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Technische Eigenschaften von 3D-Druck Bauteilen ermitteln

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Zur Ermittlung der technischen Eigenschaften von Testbauteilen, die mittels FDM hergestellt wurden, wird eine morphologische Bestandsaufnahme gemacht.

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Versagensverhalten an CFK-Bauteil analysieren

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Ungünstige Orientierung und Konzentration von Kräften führen zum Versagen im CFK-Verbund. In Tests wird das Weiterreißverhalten einer CFK-Motorhaube analysiert.

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Methoden für die Kunststoffprüfung und -analyse

Mikroskopische Analyse

Mikroskopische Methoden stellen ein wichtiges Fundament zur Beurteilung der Verarbeitungsqualität von Kunststoffprodukten dar. Fließlinien, Lunker, Agglomeratbildungen, Bindenähte und weitere Phänomene lassen sich durch gezielte Präparationstechniken und Analysemethoden visualisieren und bewerten.

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Thermische Analyse

Mit der thermischen Analyse lassen sich viele wichtige Eigenschaften von Kunststoffen darstellen, so wie Schmelztemperatur, Glasübergangstemperatur, Vernetzungsvorgänge, Abbauvorgänge, Füll- und Verstärkungsstoffgehalte, Ausdehnungskoeffizienten, Eigenspannungen und viele mehr.

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Spektroskopie

Spektroskopische Methoden dienen zur Identifizierung bzw. Charakterisierung von organischen sowie anorganischen Substanzen: von der Polymertype über Füllstoffe und Zusätze bis hin zu Beschichtungen, Kontaminationen und anderen Fehlerbildern wird die Zusammensetzung detektiert.

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Rheometrische Analyse

Mittels rheometrischer Untersuchungen kann die Viskosität von Kunststoffschmelzen bestimmt oder der Gelpunkt eines Harzsystems ermittelt werden. Mithilfe einer geeigneten Methoden- und Parameterwahl können viele prozessrelevante Schmelzeeigenschaften charakterisiert werden.

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Mechanische Prüfung

Die mechanische Tragfähigkeit ist bei vielen Produkten das entscheidende Kriterium. Kunststoffe reagieren auf verschiedene Belastungsarten individuell verschieden. Daher muss die mechanische Prüfung in der Lage sein, verschiedenste Randbedingungen realitätsnah umzusetzen.

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Physikalische Analyse

Mithilfe physikalischer Analysemethoden lassen sich wichtige Gebrauchseigenschaften von Kunststoffprodukten beschreiben. Diese Methoden werden oft auch vergleichend eingesetzt, beispielsweise um die Wirkung äußerer Einflüsse auf einen Werkstoff oder Produkt zu beschreiben.

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