Das IKV auf der K 2016

Das IKV präsentiert Forschung zu den Themen Industrie 4.0 und additive Fertigung. Den IKV- Stand finden Messebesucher in Halle 14/C16.

Druckkopf der Anlage X1000 der German RepRap im IKV-Technikum für additive Fertigung | Bild: IKV / Fröls

Industrie 4.0

Zum Thema Industrie 4.0 adressiert das IKV in Zusammenarbeit mit einem starken Industriekonsortium die anwendungsspezifische Fertigung von funktionsintegrierten Leichtbauteilen. Wie bei den vielen K-Messe-Auftritten zuvor wird auf dem IKV-Stand eine vollautomatisierte Fertigungszelle auf Basis einer Spritzgießmaschine im laufenden Prozess vorgestellt. Über eine ergonomische Interaktion mit dem Besucher wird die Variantenvielfalt des Prozesses ermöglicht und Industrie 4.0 so erlebbar gemacht.

Additive Fertigung

In Ergänzung zu bereits etablierten Verfahren, wie dem Arburg Kunststoff Freiformen (AKF) und dem Fused Deposition Modeling (FDM) der German RepRap GmbH, baut das IKV über eigene Anlagenentwicklungen Kompetenzen auf und hebt vorhandene Restriktionen durch anlagentechnische Verknüpfungen auf. Ziel ist die hybride Fertigung zur automatisierten Kombination unterschiedlicher Fertigungsverfahren. In einer Fertigungszelle werden neben der automatisierten Feinbearbeitung von additiv gefertigten Bauteilen Einlegeoperationen und die Integration weiterer Fertigungsschritte präsentiert.

Über diese Schwerpunktthemen der K 2016 hinaus, hält das IKV weitere Informationen aus seinem umfangreichen Forschungsprogramm für Sie bereit.

Besuchen Sie uns in Halle 14 Stand C16.