Schweißen von leitfähigen Kunststoffcompounds für den Einsatz in Brennstoffzellen

Das Ziel Deiner Arbeit ist es, grundlegende Untersuchungen zum Ultraschall- und Infrarotschweißen von Kunststoffen durchzuführen.

Bipolarplatte aus hochgefülltem Kunststoff | Bild: Eisenhuth

Infrarotschweißanlage | Bild: FRIMO Group GmbH

Verfahrensuntersuchung zum Schweißen von hochgefüllten Kunststoffen

Zur Senkung des weltweiten CO2-Ausstoßes findet im Rahmen der Energiewende ein Wechsel von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energiequellen statt. Die Energieerzeugung durch erneuerbare Energiequellen ist jedoch wetter-, tageszeit- und umweltabhängig. Deshalb werden zurzeit neue Technologien entwickelt, um diese Energie zu speichern und zu späteren Zeitpunkten wieder verfügbar zu machen. Eine Technologie, an der aktuell geforscht wird, sind Brennstoffzellen. Aus speziell entwickelten Kunststoffen sollen sogenannte Bipolarplatten hergestellt und mittels eines Kunststoffschweißverfahrens zu einem Brennstoffzellen-Stack verbunden werden.

Dein Beitrag zu diesem Projekt

Ziel Deiner Arbeit ist es, grundlegende Untersuchungen zum Ultraschall- und Infrarotschweißen von innovativen, leitfähigen Kunststoffen durchzuführen. Du wirst den Schweißprozess anhand von praktischen Versuchen mit Prüfkörpern aus einem neuartigen Kunststoff sowie die resultierende Schweißnahtqualität analysieren und bewerten.

Wenn Du Interesse an einer vielseitigen Arbeit hast, melde Dich einfach bei mir. Es erwartet Dich eine hochmotivierte Arbeitsgruppe, sowie ein spannendes und industriell hochrelevantes Forschungsthema. In Absprache mit Dir wird zu Beginn der Arbeit ein genau definierter zeitlicher Ablaufplan festgelegt.

Ansprechpartner für Fragen zum Thema

Martin Facklam, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-28363
E-Mail: martin.facklam@ikv.rwth-aachen.de