Analyse der dehnrheologischen Eigenschaften aus Messdaten der Hochdruck-Kapillar-Rheometrie

Ziel Deiner Arbeit wird es sein, bestehende Auswertungsmethoden zur Bestimmung der Dehnviskosität zu implementieren, verschiedenen Messdaten in die Modelle einzugeben und die ermittelten Dehnviskositäten dann mit Literaturwerten zu vergleichen.

Scherströmung (links), Dehnströmung (rechts) | Bild: IKV

Hochdruck-Kapillar-Rheometer | Bild: IKV

Innovativer Ansatz mittels industrierelevanter Werkzeuge.
Bei der Auslegung von Verarbeitungsprozessen der Kunststoffindustrie wird die Dehnviskosität häufig vernachlässigt, weil sie messtechnisch schwierig zu erfassen ist. Daher sind oft zahlreichen Iterationen notwendig, bis Produkt und der Prozess korrekt eingestellt sind. Diese kosten Zeit und Ressourcen, weshalb am IKV Forschungsaktivitäten zur einfacheren Erfassung der Dehnviskosität aus bereits vorhandenen Messdaten eines Hochdruck-Kapillar-Rheometers im Gange sind. Dazu soll mit Microsoft Excel ein in der Industrie sehr präsentes Auswertungs- und Auslegungstool genutzt werden.

Ziel Deiner Arbeit wird es sein, bestehende Auswertungsmethoden zur Bestimmung der Dehnviskosität in Excel zu implementieren, verschiedenen Messdaten in die Modelle einzugeben und die ermittelten Dehnviskositäten dann mit Literaturwerten zu vergleichen.

Wenn Du Interesse an einer gut bearbeitbaren, fachbereichsübergreifenden Arbeit in einem hochmotivierten Team hast, bei der du den Umgang mit dem wichtigsten Berechnungswerkzeug der Industrie erlernst, dann melde Dich einfach für ein persönliches Gespräch bei mir.

Ansprechpartner
Malte Schön, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-93809
E-Mail: malte.schoen@ikv.rwth-aachen.de