Analyse von Plug&Produce Anwendungsfällen im Spritzgießen unter Nutzung von Industrie 4.0 Referenzmodellen

Ziel Deiner Arbeit ist es, die Anforderungen zur Realisierung von Plug&Produce Konzepten im Spritzgießen zu analysieren und die miteinander interagierenden Industrie 4.0-Komponenten auf der Fertigungsebene informatorisch zu modellieren.

Plug&Produce Konzept für Spritzgießwerkzeuge | Bild: IKV

Die schnelle und unkomplizierte Zusammenstellung des zur Produktion notwendigen Equipments ist für den reibungslosen Produktionsstart vorteilhaft. Durch die zunehmende Digitalisierung der Produktionsstrukturen müssen dazu jedoch unterschiedliche Systeme miteinander interagieren. Plug&Produce beschreibt hierzu aufkeimende Konzepte zur flexiblen Produktion ohne notwendige Konfigurationen oder umfangreiche Ersteinstellungen.

Ziel Deiner Arbeit ist es, die Anforderungen zur Realisierung von Plug&Produce Konzepten im Spritzgießen zu analysieren und die miteinander interagierenden Industrie 4.0-Komponenten auf der Fertigungsebene informatorisch zu modellieren. Hierzu bestehen bereits etablierte Industrie 4.0-Referenzmodelle, welche zur Kategorisierung und zur Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten genutzt werden sollen. Durch die Ausgestaltung eines Anwendungsfalles sollen die konkreten Material- und Informationsflüsse sowie die Potenziale abgebildet werden.

Wir bieten Dir ein spannendes und industriell hochrelevantes Forschungsthema in einer jungen und motivierten Arbeitsgruppe. Bei Interesse an diesem Thema kannst Du Dich gerne direkt bei mir melden.

Ansprechpartner
Pascal Bibow, M.Sc. RWTH
Telefon: +49 241 80-96626
E-Mail: pascal.bibow@ikv.rwth-aachen.de