Einsatz eines Multiwellenextruders zur Herstellung vernetzter Kunststoffschäume

Das Ziel deiner Arbeit liegt in der Ermittlung der Einflüsse der Maschineneinstellungen, der Prozessparameter und des verwendeten Compounds auf die resultierenden Bauteileigenschaften.

Laboranlage am IKV | Bild: IKV / Jacobs

Einsatz geschäumter Sportböden | Bild: Trocellen

Multiwellenextruder | Bild: Gneuß

Am IKV wird die Verwendung eines neuartigen Anlagenkonzeptes zur Herstellung vernetzter Kunststoffschäume untersucht. Ein Multiwellenextruder ermöglicht dabei die reaktive Modifikation der Kunststoffschmelze, um Schaumfolienprodukte wie Sportböden und Trittschalldämmungen herzustellen. Die Qualität der entstehenden Produkte und ihrer Oberfläche wird durch vielfältige Faktoren, wie beispielsweise die Materialeigenschaften und Maschinenparameter, beeinflusst.

Ziel deiner Arbeit

Das Ziel deiner Arbeit liegt in der Ermittlung der Einflüsse der Maschineneinstellungen, der Prozessparameter und des verwendeten Compounds auf die resultierenden Bauteileigenschaften.

Zu deinen Aufgaben gehören:

- die Untersuchung des Schäumverhaltens verschiedener Compounds mit Vernetzungsadditiven,

- die Optimierung der Treibmittel- und Additivrezeptur sowie der Prozessparameter für die verwendeten Compounds,

- die Analyse der resultierenden Schaumeigenschaften (Dichte, Zellmorphologie, Oberflächenqualität),

- und die Auswertung des Rückstellverhaltens.

Wenn Du Interesse an einer spannenden Arbeit in einem hochmotivierten Team hast, melde Dich einfach bei mir.

Ansprechpartner

Robert Breuer, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-28354
E-Mail: robert.breuer@ikv.rwth-aachen.de