Entwicklung einer neuartigen Methode der Fixierung von UD-Tapes für die Weiterverarbeitung zu Hochleistungsbauteilen

Ziel deiner Arbeit ist es, eine am IKV entwickelten Methode zur Fixierung von UD-Tapes vor der Weiterverarbeitung mit am Markt etablierten Verfahren zu vergleichen.

Einsatz von UD-Tapes in Hochleistungsbauteilen ... | Bild: IKV und VW

... für die Elektromobilität | Foto: BMW

Für den Einsatz von faserverstärkten Kunststoffen (FVK) in sicherheits-relevanten und kostengünstigen Anwendungen wie der Luftfahrt oder in der Automobilindustrie müssen zur Optimierung des Materialeinsatzes Halbzeuge sowie Bauteile höchster Qualität hergestellt werden. Dafür ist ein exaktes Drapieren der Halbzeuge für die Weiterverarbeitung zu Hochleistungsbauteilen unerlässlich. Eine Herausforderung bildet die Fixierung von Unidirektionale (UD) thermoplastische Tapes, die schon heute als Halbzeuge für FVK-Bauteile eingesetzt werden.

Am IKV stehen innovative Anlagentechniken zur Herstellung und Verarbeitung von UD‑Tapes zur Verfügung. Ziel deiner Arbeit ist es, eine neuartige Fixiertechnik zum hochpräzisen Aufbau von UD-Tape-Gelegen mit etablierten Verfahren am Markt zu vergleichen und zu bewerten sowie gegebenenfalls weiterzuentwickeln. Dazu könnte Deine Arbeit wie folgt aussehen:

  • Recherche etablierter Verfahren zur Fixierung von Gelegen aus UD-Tapes
  • Erarbeitung eines optimierten Fixierkonzeptes für verschiedene Gelegetypen
  • Vergleich und Bewertung dieses Konzeptes mit etablierten Fixierungsverfahren
  • Dokumentation der Ergebnisse

Wenn Du Interesse an einer Arbeit in diesem innovativen Themengebiet hast und in einem motivierten Team mitarbeiten möchtest, melde Dich einfach bei mir. Der exakte Rahmen Deiner Arbeit wird im Vorfeld festgelegt.

Ansprechpartner
Frederik Block, M. Sc.
Telefon: +49 241 80-23811
E-Mail: frederik.block@ikv.rwth-aachen.de