Entwicklung einer Vorrichtung für die Herstellung von Kunststofffilamenten für den 3D-Druck

Lerne die additive Fertigung kennen und helfe dabei, diese auf ein industrielles Niveau zu heben.

Vom Granulat ... | Foto: all3dp

... zum Filament | Foto: all3dp

Thematischer Hintergrund:
Eins der vielversprechendsten additiven Fertigungsverfahren ist das Fused Layer Modelling (FLM / FDM / FFF), bei dem Bauteile schichtweise mithilfe von Thermoplastfilamenten aufgebaut werden. Die im FLM verwendeten Kunststoffcompounds sind meist für die Extrusion oder das Spritzgießen ausgelegt, was zu einer schlechten Verarbeitbarkeit oder unzureichenden Bauteileigenschaften führt. Daher entwickelt das IKV Compunds, welche für das FLM optimiert sind. Um hochwertige Filamente aus diesen Compounds herzustellen, soll eine Vorrichtung zum geregelten Abzug bzw. zum geregelten Aufwickeln dieser Filamente entwickelt werden.

Aufgabenstellung:
In Deiner Arbeit wirst Du zunächst methodisch erarbeiten, wie Kunststofffilamente mit einem konstanten Durchmesser von einem Extruder abgezogen und aufgewickelt werden können. Anschließen erfolgt die konstruktive Umsetzung sowie der Aufbau und die Erprobung eines Prototypens der entwickelten Vorrichtung.

Wenn Du Interesse an diesem Thema hast und Dich an einem innovativen und industrierelevanten Forschungsprojekt in einem motivierten Team beteiligen möchtest, melde Dich einfach bei mir. Der Rahmen Deiner Arbeit wird im Vorfeld individuell mit Dir abgestimmt.

Ansprechpartner
Jakob Onken, M. Sc. RWTH
Telefon: +49 241 80-28373
E-Mail: jakob.onken@ikv.rwth-aachen.de