Performancevergleich zwischen konventionellen Stahlfedern und GFK-Federn

Ziel Deiner Arbeit ist die Konstruktion und Auslegung von Schraubendruckfedern nach dem Lastenheft der EcurieAix.

Einsatz einer glasfaserverstärkten Schraubendruckfeder im Rennwagen der EcurieAix | Bild: EcurieAix, IKV

Zur Leichtbauweise zählen auch faserverstärkte Kunststoffe (FVK), die gegenüber den metallischen Materialien sehr gute gewichtsbezogene Steifigkeits- und Festigkeitseigenschaften sowie eine bessere Korrosions-beständigkeit aufweisen. Der Einsatz von Federn aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) wird vor allem durch das überlegene Ermüdungsverhalten und die guten Dämpfungseigenschaften im Vergleich zu Metallfedern begünstigt. Außerdem wird der Fahrkomfort und die Dynamik aufgrund der Verringerung der ungefederten Massen erhöht. Diese Vorteile sorgen auch dafür, dass die EcurieAix in der neuen Generation ihres Rennwagens, Federn aus GFK zwischen dem Monocoque und den Rädern einsetzen will.

Ziel Deiner Arbeit ist es, in einer umfassenden Literaturrecherche den aktuellen Stand der Technik über die Herstellung und Konzepte zu Schraubendruckfedern aufzubereiten. Des Weiteren soll geklärt werden, wie die Performance einer GFK-Feder im Vergleich zu einer konventionellen Stahlfeder abschneidet.

Wenn Du Interesse an einer spannenden Aufgabenstellung mit großer Praxisrelevanz hast und in einem motivierten Team mitarbeiten möchtest, melde Dich einfach bei mir. Den genauen Umfang Deiner Arbeit können wir gerne im Vorfeld festgelegen. Mit der Bearbeitung kann ab sofort begonnen werden.

Ansprechpartner
Christoph Zimmermann, M.Sc. RWTH
Telefon: +49 241 80-28357
E-Mail: christoph.zimmermann@ikv.rwth-aachen.de