Produktentwicklung hybrider Composite-Bauteile

Ziel deiner Arbeit ist es Prozess- bzw. Materialrouten zur Fertigung eines hybriden Composite Bauteils auszuarbeiten und zu bewerten.

Vollkunststoff-Bremspedal für einen Sportwagen | Foto: Lanxess

Faserverstärkte luftloser Reifen | Foto: Michelin

Leichtbau ist als Querschnittstechnologie entscheidend für die Reduktion des Energie- und Materialbedarfs und damit für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen aus unterschiedlichsten Anwendungsbranchen z.B. dem Automotive-Sektor. Die gewichts- und eigenschaftsoptimierte Bauteilauslegung stellt einen wichtigen Schritt im Produktentstehungszyklus dar, um die Bauteile kosteneffizient für lange Nutzungsdauern zu gestalten. In der Konstruktionsphase, zu Beginn des Produktentstehungsprozesses, ist die Möglichkeit der Kostenbeeinflussung besonders hoch, sodass es auch an dieser Stelle schon wichtig ist unterschiedliche Prozess- und Materialrouten auszuarbeiten und unter verschiedenen Gesichtspunkten zu bewerten.

Kern deiner Arbeit wird es sein, unter der Anwendung der Methodik zum Entwickeln und Konstruieren technischer Produkte, ein definiertes Demonstratorbauteil zu entwickeln, um anschließend geeignete Prozess- bzw. Materialrouten zur Fertigung des hybrider Composite Bauteils auszuarbeiten und zu bewerten.

Deine Aufgabenstellung kann die folgenden Punkte umfassen:

  • Auslegung und Konstruktion eines hybriden Composite-Bauteils
  • Exemplarische Ausarbeitung unterschiedlicher Prozess- bzw. Materialrouten zur Fertigung hybrider Composite Bauteile
  • Systematische Bewertung der Routen auf Basis technologischer, wirtschaftlicher und ökologischer Kriterien

Wenn du Interesse an der Thematik hast und unser motiviertes Team bei der Bearbeitung dieses spannenden Themas unterstützen möchtest, erarbeiten wir gemeinsam eine auf dich zugeschnittene Themenstellung.

Ansprechpartner
Niklas Lorenz, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-23883
E-Mail: niklas.lorenz@ikv.rwth-aachen.de