Systemintegration und Automatisierung im Bereich Additive Fertigung

Forsche an der Schnittstelle zwischen Additiver Fertigung und Robotik!

Hybride Fertigungszelle des IKV | Bild: IKV/Fröls

Thematischer Hintergrund:
Additive Fertigungsverfahren ermöglichen aufgrund des schichtbasierten Aufbaus die Herstellung beliebiger Geometrien bei zeitgleicher Minimierung des Rüstaufwands. Hierdurch wird eine Revolution in der Produktionstechnik ermöglicht.

Das IKV forscht an der Industrialisierung dieser Technologie. Mit diesem Anspruch geht die Steigerung der Fertigungsgeschwindigkeit sowie die Herstellung großvolumiger Bauteile einher. Hierzu wurde eine Anlage entwickelt, welche die Plastifizierleistung eines Granulatextruders mit der Flexibilität eines Gelenkarmroboters verbindet (siehe Abbildung).

Aufgabenstellung:
Ziel dieser Arbeit ist es, eine präzise Prozessführung im Bereich der großvolumigen Additiven Fertigung zu ermöglichen. Hierzu muss eine Systemarchitektur erarbeitet werden, um anschließend die Einzelsysteme der Fertigungszelle so zu integrieren, dass eine ganzheitliche Ansteuerung der Anlage ermöglicht wird. Zur Umsetzung der Aufgabenstellung muss eine Schnittstelle zum Gelenkarmroboter geschaffen werden.

Dein Profil:

  • Du hast Interesse an der Additiven Fertigung
  • Vorkenntnisse im Bereich Automatisierungstechnik bzw. Roboterprogrammierung sind von Vorteil
  • Du legst Wert auf die Kombination aus theoretischer und praktischer Arbeit
  • Du möchtest dein Wissen auf diesen Gebieten vertiefen und auf eine praktische Problemstellung anwenden

Wenn du dieses spannende Thema in einem modernen Entwicklungsumfeld bearbeiten möchtest, erarbeiten wir gerne gemeinsam eine auf dich zugeschnittene Themenstellung.

Ansprechpartner:
Lukas Pelzer, M.Sc. RWTH
Telefon: +49 241 80-28321
E-Mail: lukas.pelzer@ikv.rwth-aachen.de