Untersuchung des Einsatzes von industriellen Technologien und Methoden für eine verbesserte Kunststoffkreislaufwirtschaft

Ziel Deiner Arbeit wird es sein, einen Fragebogen für eine Studie zum Thema Kreislaufwirtschaft zu konzipieren, die Studie durchzuführen und auszuwerten.

Mögliche Produktlebenszyklen von Kunststoffprodukten | Bild: Icon made by Freepik from www.flaticon.com

Die Rückführung von Kunststoffen in einen Werkstoffkreislauf ist schon seit vielen Jahren ein Forschungs- und Entwicklungsbereich. Durch das steigende Aufkommen von Kunststoffabfällen gerät der Kreislaufgedanke weiter in den gesellschaftlichen und politischen Betrachtungsfokus. Um langfristig erfolgreich am Markt agieren zu können, positionieren sich daher viele Unternehmen strategisch neu.

Obwohl bereits zahlreiche Ansätze für ein verbessertes Kunststoff-recycling existieren, beispielsweise zum Produktdesign und zur Materialaufbereitung, finden diese Technologien und Methoden erst aktuell vermehrt Einzug in die Praxis. Mögliche Verbesserungen durch den Einsatz sind beispielsweise ein höherer Reinheitsgrad von Rezyklaten oder eine geringere CO2-Bilanz.

Ziel Deiner Arbeit wird es sein, bestehende Technologien und Methoden in einem industriellen Zusammenhang zu erarbeiten und zu erläutern. Nachfolgend sollen in Form einer Studie die aktuelle Situation und die Ansichten von Akteuren der produzierenden Kunststoffindustrie empirisch erfasst, und schließlich mit der Theorie abgeglichen werden. Zentrale Fragestellungen sind, welche Möglichkeiten zur Unterstützung von Unternehmen existieren und wo diese Entwicklungsmöglichkeiten und bedarfe sehen.

Der Schwerpunkt soll auf Produktlebenszyklen von Eimalprodukten wie beispielsweise Verpackungen liegen, welche von den dualen Systemen gesammelt und weiterverarbeitet werden.

Wenn Du Interesse an der Arbeit hast, melde Dich sehr gerne bei mir, um ein Gespräch zu vereinbaren.

Ansprechpartner/in
Elena Berg, M.Sc.
Telefon: +49 241 80-28349
E-Mail: elena.berg@ikv.rwth-aachen.de