Über das Institut
Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen ist eines der größten Institute auf diesem Forschungsgebiet. Mehr als 300 Mitarbeiter arbeiten hier und beantworten die vielfältigen Fragestellungen, die sich bei der Verarbeitung der verschiedenen Kunststoffe ergeben. Im Fokus stehen:
- Innovationen
- Forschung
- Ausbildung
Sechs Jahrzehnte Expertise treffen die Zukunft
Mit über sechs Jahrzehnten Expertise stetig Innovationen hervorzubringen, ist schon etwas ganz Besonderes. Das Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen - kurz IKV - ist etwas Besonderes.
Ausstattung, Organisation, Stellung des IKV
Die sehr guten Kontakte zur Industrie und die exzellente Ausstattung des IKV ermöglichen den Studierenden eine praxisnahe und umfassende Ausbildung. Die Aachener Kunststofftechniker sind deshalb begehrte Spezialisten in der Industrie. Etwa 50 Prozent der deutschen Kunststoffingenieure mit Universitätsabschluss wurden am IKV ausgebildet.
Das IKV gliedert sich organisatorisch in die vier Fachabteilungen Spritzgießen und PUR, Extrusion und Weiterverarbeitung, Formteilauslegung und Werkstofftechnik sowie Faserverstärkte Kunststoffe/PUR. Ferner gehören zum Institut das Zentrum für Kunststoffanalyse und -prüfung (KAP) und die Abteilung Ausbildung/Handwerk.
Träger ist eine Fördervereinigung, der heute 240 Unternehmen aus der Kunststoffbranche weltweit angehören. Die Mitglieder dieser Fördervereinigung nutzen die Zusammenarbeit mit dem Institut, um so zu einem besonders frühen Zeitpunkt von Neuentwicklungen profitieren zu können.
Leiter des Instituts und Geschäftsführer der Fördervereinigung ist Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Michaeli. Er ist gleichzeitig Inhaber des Lehrstuhls für Kunststoffverarbeitung innerhalb der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen.


