Wie Mitglieder die Fördervereinigung sehen

IKV-Fördervereinigung trifft Ihre Erwartungen (Bild: ©Tjall/fotolia.de)
IKV-Fördervereinigung trifft Ihre Erwartungen (Bild: ©Tjall/fotolia.de)

Kaum jemand kann das Institut und die Mitgliedschaft in seiner Fördervereinigung besser beschreiben als die langjährigen Mitglieder selbst:

Spitzenposition sichern und ausbauen

„Ohne das IKV wären weder der deutsche Kunststoffmaschinenbau, noch die Kunststoffverarbeiter in ihrer heutigen Spitzenposition. Damit dies noch lange so bleibt, ist es wichtig, das IKV nach Kräften zu unterstützen. Nicht aus Gemeinnutz, sondern aus Eigennutz. Es gibt wenige Investitionen ... [Name des Unternehmens entfernt, Redaktion] mit einem noch höheren Return on Invest.“


Ausbildung hochqualifizierter Nachwuchsingenieure

„Neben den vielfältigen Forschungsaktivitäten liegt eine der Kernkompetenzen des IKV in der Ausbildung junger hochqualifizierter Nachwuchskräfte für unser Unternehmen. Neben einem umfangreichen Lehrangebot verleiht insbesondere die vielfältige praxisnahe Arbeit den Mitarbeitern eine fundierte Ausbildung für den Einstieg in die Industrie.“


Senkung der F&E-Ausgaben

„Durch die engen Bindungen zum Institut, die sich neben den formalen Treffen auch im direkten persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern zeigen, profitiert unser Unternehmen [geändert Redaktion] unmittelbar von den neuesten Forschungsergebnissen des Instituts. Dies gilt auch und besonders für Themen der Grundlagenforschung, deren Bearbeitung für eine einzelne Firma zu aufwändig und zeitintensiv wäre. Hier ist das universitäre Umfeld der RWTH Aachen mit seinen Instituten und vielseitigen Ressourcen besonders vorteilhaft und bestens geeignet, entsprechende Sachverhalte näher zu untersuchen.“


Innovationen frei Haus

„Nach den ersten Gehversuchen dieser neuen Technologie haben sich in rasanter Geschwindigkeit weitere Anwendungsfelder gefunden. Ursprünglich erdacht für das Spritzgießen, wurden mittlerweile auch erste Anwendungen in der Schaumextrusion umgesetzt. Die neueste Anwendung findet sich im Spritzgießen von Flüssigsilikon (LSR), das nun erstmals dank der IKV-Idee im industriellen Maßstab geschäumt werden kann. Erfolgsfaktor war auch hier wieder das Modell der partnerschaftlichen Entwicklung. Die Zukunft wird zeigen, welche Wege diese IKV-Idee noch gehen wird.“